ATP Finals 2025 in Turin - Vorschau, Wett Tipp & Quoten
| ATP Finals Facts | |
|---|---|
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| Austragungsdatum: | 9. bis 16.11.2025 |
| Spielstätte: | Inalpi Arena, Turin (16.600 Zuschauer) |
| Auflage: | 56. Einzel / 51. Doppel |
| Belag: | Hardcourt (GreenSet) |
| Preisgeld: | 15.500.000 Dollar (Ungeschlagener Sieger 5.071.000 Dollar) |
| Sieger 2024: | Jannik Sinner |
| Favorit 2025: | Jannik Sinner |
| Quote Sieg Zverev: | 12,0 bei Bet-at-home |
| Web: | nittoatpfinals.com |
| Stand: | Text vom 7.11.2025 (Update 10.11.), Quoten 13.11.2025 |
Zum 56. Mal schließt die Herren-Tour das Tennisjahr mit einem Klassentreffen der besten acht Einzelkämpfer und Doppelgespanne zu Ende gehenden Saison ab. Schauplatz der Nitto ATP Finals ist wie in den letzten vier Spielzeiten der Inalpi Arena von Turin, wo auch in der kommenden Saison das Jahresabschlussturnier über die Bühne gehen soll.
Formal betrachtet stellt die Veranstaltung das bedeutendste Turnier des Jahres für die ATP dar, zumal die vier Grand Slams in Melbourne, Paris, London und New York nicht von der Spielervereinigung, sondern vom Tennisweltverband ITF organisiert werden. Dementsprechend gibt es in Turin auch für den Titelgewinn die meisten Weltranglistenpunkte auf der regulären Tour. Ein ungeschlagener Champion darf 1500 Zähler auf sein Ranking-Konto verbuchen.
Auch im Preisgeld spiegelt sich die Bedeutung des Events. Die Gesamtdotation wurde um 250.000 Dollar auf 15,5 Millionen erhöht, mit 5.071.000 Dollar wird der dickste Siegerscheck auf der Tour ausgestellt.
Die ATP Finals sind neben dem im Januar die neue Saison eröffnenden Nationenbewerb ATP Cup zudem das einzige Event im Kalender, das nicht im K.o.-System ausgetragen wird. Theoretisch ist selbst mit zwei Niederlagen in den Gruppenspielen der Turniersieg noch möglich.
Im Singles-Bewerb konnten sich von den Top 8 der Weltrangliste die besten sieben Protagonisten für das Prestige-Event qualifizieren. Angeführt wird das Feld vom seit einer Woche wieder Führenden der Weltrangliste Jannik Sinner, der Lokalmatador gilt auch als erster Anwärter auf den Turniersieg.
An Nummer zwei gesetzt ist der soeben von der Spitze der ATP-Charts gestoßene Carlos Alcaraz, der aber gute Chancen hat, wieder den Tennisthron zu erklimmen. Mit Ben Shelton steht zumindest ein Debütant. Für Novak Djokovic, der kurzfristig zurückgezogen hat, rückt Lorenzo Musetti nach. Felix Auger-Aliassime komplettiert das Feld.
Deutschland ist durch Alexander Zverev vertreten, auch im Doppel schlagen mit Kevin Krawietz und Tim Pütz zwei DTB-Spieler im Inalpi Arena auf.
Die Pool-Matches beginnen am Sonntag, den 9. November, eine Woche später, am 16. November, steigt das Finale.
Nitto ATP Finals Wetten Inhaltsverzeichnis
- Nitto ATP Finals Modus
- Nitto ATP Finals Starterfeld
- Nitto ATP Finals Prognose
- Nitto ATP Finals Quoten Gesamtsieger 2025
- Nitto ATP Finals Spielplan 2025
- Zahlen und Fakten zum Nitto ATP Finals
Nach welchem Format werden die Nitto ATP Finals gespielt?
Für die ATP Finals fix qualifiziert sind die Top 7 des Race to Turin. Sollte sich außerhalb dieses Kreises ein Grand-Slam-Sieger unter den besten 20 der Welt befinden, verdrängt er die Nummer acht im Ranking aus dem Starterfeld, was in diesem Jahr nicht der Fall ist.
Im Gegensatz zu allen anderen ATP-Veranstaltungen werden die Finals nicht im K.o.-System ausgetragen. Theoretisch kann man sogar mit zwei Niederlagen das Turnier noch gewinnen, praktisch ist dies in der Geschichte des Einzelbewerbes aber noch nie vorgekommen.


Die Halbfinals werden in Kreuzspielen zwischen den jeweiligen Pool-Siegern gegen die Zweitplatzierten der anderen Gruppe durchgeführt. Die Gewinner dieser Matches rücken ins Finale auf.
zum InhaltsverzeichnisWer sind die Teilnehmer der Nitto ATP Finals 2025?
- Carlos Alcaraz (ESP, 11.050 Punkte)
- Jannik Sinner (ITA, 10.000 Punkte)
- Alexander Zverev (GER, 4960)
- Ben Shelton (USA, 3970)
- Taylor Fritz (USA, 3965)
- Alex de Minaur (AUS, 3935)
- Felix Auger-Aliassime (CAN, 3845)
- Lorenzo Musetti (ITA, 3725)
Gruppe Jimmy Connors: Carlos Alcaraz (1), Novak Djokovic (4), Taylor Fritz (5), Alex de Minaur (7)
Gruppe Björn Borg: Jannik Sinner (2), Alexander Zverev (3), Ben Shelton (6), Felix Auger-Aliassime/Lorenzo Musetti (8)
- Julian Cash/Lloyd Glasspool (GBR, 8345 Punkte)
- Harri Heliövaara/Henry Patten (FIN/GBR, 7040)
- Marcel Granollers/Horacio Zeballos (ESP/ARG, 6825)
- Marcelo Arevalo/Mate Pavic (ESA/CRO, 6705 Punkte)
- Joe Salisbury/Neal Skupski (GBR/5670)
- Kevin Krawietz/Tim Pütz (GER, 4785)
- Simone Bolelli/Andrea Vavassori (ITA, 4150)
- Christian Harrison/Evan King (USA, 3830)
Gruppe Peter Fleming: Julian Cash/Lloyd Glasspool (1), Marcel Granollers/Horacio Zeballos (2), Kevin Krawietz/Tim Pütz (6), Simone Bolelli/Andrea Vavassori (7)
Gruppe John McEnroe: Harri Heliövaara/Henry Patten (4), Marcelo Arevalo/Mate Pavic (3), Joe Salisbury/Neal Skupski (5), Christian Harrison/Evan King (8)
Wer gewinnt die Nitto ATP Finals 2025?
Das große Duell in der Hauptstadt des Piemont lautet freilich Jannik Sinner gegen Carlos Alcaraz, die zudem noch um die Nummer eins am Jahresende kämpfen. Skurrilerweise startet der Italiener das Turnier als Weltranglistenführender, verliert allerdings am Montag seine 1500 Punkte vom Sieg 2024 und fällt dadurch am zweiten Spieltag in den ATP-Charts hinter den Spanier zurück.
Um dennoch an der Spitze des Rankings in die Winterpause zu gehen, muss Sinner ohne Vorrundenniederlage seinen letztjährigen Titel erfolgreich verteidigen und gleichzeitig hoffen, dass Alcaraz entweder ein Match in der Gruppenphase verliert oder das Endspiel verpasst.


Der Südtiroler, der vor dem verlorenen US-Open-Finale 65 Wochen lang die Nummer eins innehatte, kann auf eine unglaubliche Saison zurückblicken. Bei elf Turnierteilnahmen erreichte er neunmal das Finale, fünf Titel konnte er erringen, davon zwei bei Grand Slams. Von sechs Niederlagen erlitt er vier gegen Alcaraz, den er seinerseits aber auch einmal bei einem offiziellen Tourmatch bezwingen konnte und zuletzt auch beim Six Kings Slam in Riad.
Und in der Halle scheint der 24-Jährige fast unantastbar zu sein. 26 aufeinanderfolgende Indoor-Partien hat Sinner mittlerweile gewonnen, zuletzt unterlag er vor zwei Jahren auf einem überdachten Court. Das verlorene Endspiel bei den ATP Finals 2023 war nur eine von zwei Niederlagen beim Jahresabschlussevent, dem gegenüber stehen zehn Siege.
Sein Antagonist hat wiederum eine negative Bilanz bei dieser Veranstaltung. Zwar kann auch Carlos Alcaraz auf seine bisher erfolgreichste Saison verweisen, in der er acht Titel einfuhr, darunter die beiden nicht von Sinner gewonnenen Majors und drei Masters-Turniere. Doch ähnlich wie einst Landsmann Rafael Nadal gilt der Mann aus Murcia nicht als ausgewiesener Hallenspezialist, auch wenn er zu Jahresbeginn in Rotterdam erstmals auch indoors jubelte.


Über die gesamte Laufbahn betrachtet gewinnt der 22-Jährige nur etwa zwei Drittel seiner Hallenpartien. Die Chancen auf die Nummer eins stehen dennoch gut, hängt das Erreichen dieses Ziels doch nur von ihm selbst ab. Aber: Im Vorjahr gewann der sechsfache Grand-Slam-Champion in Turin nur ein Match, und diese gegen Andrey Rublev mit 10:8 im Tiebreak des dritten Satzes äußerst knapp.
Viel wurde über die katastrophale Saison von Alexander Zverev gesprochen und geschrieben. Unter dem Strich ist der Deutsche mit einem ATP-Titel und drei weiteren Endspielen noch immer die Nummer drei der Welt. Und vor wenigen Wochen hatte der 28-Jährige im Showdown von Wien Jannik Sinner an den Rand einer Niederlage gebracht, auch wenn er eine Woche später in Paris vom Rotschopf aus Sexten brutal abgefertigt wurde. Der nächste Akt steht in der Round Robin an.


Und die tendenziell schnelleren Verhältnisse in der Halle liegen dem Aufschlaggiganten, von seinen acht Indoor-Triumphen feierte Zverev zwei bei den ATP Finals. Und auch 2024 ging es bei seiner siebenten Teilnahme immerhin ins Semifinale, in dem ein verlorenes Tiebreak gegen Angstgegner Taylor Fritz den Finaleinzug verhinderte.
Die Bilanz des Amerikaners ist nicht viel anders als die von Zverev, in der öffentlichen Wahrnehmung aber wesentlich besser. Der Sohn der einstigen Top-10-Spielerin Kathy May bestritt in dieser Saison sogar ein Endspiel weniger, kam in kein Major-Finale, holte aber andererseits zwei Titel. Und der Kalifornier spielt nun erst zum dritten Mal bei den ATP Finals, mit einer Vorschlussrunde und einem Finale kann sich die Bilanz aber sehen lassen.


Dass der GreenSet-Belag in der Inalpi Arena zu den schnellsten Böden auf der Tour zählt, kommt Ben Shelton selbstverständlich entgegen, verfügt der Finals-Debütant doch über einen der mächtigsten Services am Circuit. Dennoch muss der Linkshänder auf dieser Bühne, auf der jede Partie ein Topspiel ist, erst seine Erfahrungen sammeln. Mit drei Tourtiteln und zwei Grand-Slam-Semifinals liest sich sein Lebenslauf doch weniger beeindruckend als jene der Konkurrenz - noch.
Immerhin zehn Turniersiege feierte Alex de Minaur in seiner Karriere, dafür blieb er sechsmal im Viertelfinale eines Majors hängen. Der 26-Jährige gab vor zwölf Monaten sein Debüt in Turin und verlor alle drei Vorrundenmatches. Doch ist die australische Gummiwand etwas stabiler als Shelton, in dieser Saison gewann De Minaur bei gleich vielen Niederlagen ganze 15 Partien mehr als der amerikanische Jungstar.
Als achter und neunter Starter sind Felix Auger-Aliassime und Lorenzo Musetti mit dabei. Der Kanadier, der zum zweiten Mal antritt, gab 2025 nach zahlreichen Verletzungen ein starkes Lebenszeichen von sich und begann die Saison mit den Siegen in Adelaide und Lyon sowie dem Finale in Dubai. Danach fiel der 25-Jährige wieder in ein Leistungsloch, ehe er mit dem Halbfinale bei den US Open, dem Triumph in Brüssel und dem Finale beim Paris-Masters wieder aufdrehte.


Musetti, für den die Teilnahme in Turin eine Premiere darstellt, sammelte seine Punkte vor allem in der ersten Saisonhälfte. Bei den auf Sand ausgetragenen ATP1000-Events in Monte-Carlo, Madrid und Rom kam es zumindest ins Semifinale, so auch in Roland-Garros. Danach passierte bis zum Chengdu-Endspiel wenig. Bei den ATP Finals ist er anstelle von Novak Djokovic am Start, nachdem dieser abgesagt hatte.


Fast spannender als die Frage, wer die ATP Finals gewinnt, ist jene nach der Nummer eins am Jahresende. Und da dürfte der Spanier die besseren Karten haben, muss er dafür doch nicht einmal das Turnier für sich entscheiden. Von den Widersachern in den Pool-Spielen hat der 22-Jährige nur gegen Novak Djokovic ein leicht negatives Head-to-Head, das letzte Match in New York ging aber klar an Alcaraz.
Ein anderer Turniersieger in Turin als die zwei Branchenführer wäre eigentlich schon als Sensation einzustufen.
Nitto ATP Finals Quoten Sieger 2025
| J. Sinner | |||||
| C. Alcaraz | |||||
| A. Zverev | |||||
| T. Fritz | |||||
| F. Auger-Aliassime | |||||
| L. Musetti | |||||
| B. Shelton | |||||
| A. de Minaur | |||||
Wettquoten vom 13.11.2025 – Bitte beachte, dass die Quoten der Buchmacher sich laufend ändern können / Der Quotenvergleich ist nur eine Auswahl der Redaktion / Es gelten die AGBs der Anbieter / Wetten erst ab 18+ / / Alle Angaben ohne Gewähr
zum InhaltsverzeichnisNitto ATP Finals Spielplan 2025
https://www.nittoatpfinals.com/en/event/tournament-schedule
zum InhaltsverzeichnisZahlen und Fakten zum Nitto ATP Finals
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Erstmals wurde das damals noch Masters Grand Prix genannte Jahresabschlussturnier 1970 in Tokio ausgetragen. Am längsten spielte man im New Yorker Madison Square Garden, wo 13 Ausgaben zwischen 1977 und 1989 auf dem legendären Singles-Court ohne Doppellinien in Szene gingen.
Bis dahin stellte das Event ein Einladungsturnier der weltbesten Spieler dar und bildete den alljährlichen Schlusspunkt des vom Weltverband organisierten Grand Prix Tennis Circuit. Weltranglistenpunkte gab es bei der prestigeträchtigen Exhibition allerdings nicht. Die World Championship Tennis genannte Parallel-Tour veranstaltete von 1971 bis 1989 mit den WCT Finals in Dallas ihr eigenes Abschlussturnier.
Die folgenden zehn Jahre waren Frankfurt bzw. Hannover Schauplätze des unter ATP-Weltmeisterschaft firmierenden Showdowns, danach hieß das Event Tennis Masters Cup. Danach wurde zwölf Mal in London aufgeschlagen, zunächst unter dem Namen ATP World Tour Finals, seit 2017 schlicht unter ATP Finals.
Der Saisonabschluss der Doppelspieler ging von 1986 bis 2001 eine Woche nach dem Einzelturnier an einem anderen Spielort in Szene, seither spielt man beide Bewerbe in der gleichen Woche unter demselben Hallendach.
Bis 2025 sollen die ATP Finals in Turin stattfinden. Schauplatz ist das je nach Veranstaltung bis zu 16.600 Zuschauer fassende Pala Alpitour, das anlässlich der Olympischen Winterspiele 2006 um 111 Millionen Euro erbaut wurde.
In der futuristisch anmutenden Arena, direkt neben dem im Volksmund als Stadio Comunale bekannten Olympiastadion, wurde 2006 das olympische Eishockeyturnier ausgetragen, danach internationale Basketball-Events und die Volleyball-Weltmeisterschaft 2018. 2022 stieg in der Multifunktionshalle der Eurovision Song Contest.
Rekordsieger bei den ATP Finals ist der auch 2025 qualifizierte Novak Djokovic, der das Turnier sieben Mal für sich entscheiden konnte, darunter 2022 und 2023. Roger Federer, der sechsmal triumphiert hatte, hält die Bestmarke an Finalteilnahmen, zehnmal spielte der Schweizer um den Titel.
John McEnroe holte dreimal den Titel plus fünf Turniersiege bei den WCT Finals. 1983 und 1984 freute sich der siebenmalige Major-Gewinner sogar über den Erfolg bei beiden Saisonabschlüssen sowie über die Trophäe im Doppel mit Peter Fleming. Von 1978 bis 1984 gewann das US-Duo den Bewerb sieben Mal in Folge.


Die beste Erfolgsquote beim Turnier hält Ilie Năstase mit 88 Prozent gewonnener Matches. Der viermalige Finals-Triumphator entschied 22 von 25 Partien für sich. Die meisten Matchsiege holte Roger Federer, er gewann 59 Duelle.


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Bei einem Titelgewinn ohne Niederlage darf man sich auf einen Gewinnerscheck über 5,071 Millionen US-Dollar freuen, d.h. über deutlich mehr als für einen Grand-Slam-Triumph, allerdings weniger als die siegreiche Kollegin beim Jahresabschluss der Damen, die bis zu 5,235 Millionen einstreifen kann.
zum InhaltsverzeichnisNitto ATP Finals FAQs
- Wann beginnen die Nitto ATP Finals?
- Wo sind die Nitto ATP Finals zu sehen?
- Wie findet man die besten Wetten zu den Nitto ATP Finals?
- Auf welchem Belag werden die Nitto ATP Finals gespielt?
Wann beginnen die Nitto ATP Finals?
Seit ihrer Einführung 1970 gelten die ATP Finals als wichtigstes Hallenturnier des Jahres. Die Auflagen 1974 in Melbourne sowie 2003 und 2004 in Houston bildeten diesbezüglich Ausnahmen, weil es in jenen Breitengraden witterungsbedingt möglich war, selbst im November auf Freiluftplätzen zu spielen.
Die Gruppenspiele finden von Sonntag, den 9. November, bis Freitag, den 14. November mit je zwei Matches in Einzel und Doppel statt. Am Samstag gehen die Semifinals beider Bewerbe in Szene, die Finals steigen am Sonntag, den 16. November.
zur FAQ ÜbersichtWo sind die Nitto ATP Finals zu sehen?
Der Pay-TV-Sender Sky Deutschland hält die Übertragungsrechte für die ATP-Tour und zeigt alle Matches der Nitto ATP Finals im linearen Fernsehen, auf mobilen Geräte ist die Action aus Turin über die App Sky X verfügbar.
Die Day Session startet jeweils um 11:30 Uhr mit dem Doppel, gefolgt vom Einzel um 14:00 Uhr. Am Abend geht das Doppel um 18:00 Uhr los, das Einzel nicht vor 20:30 Uhr. Der Finalsonntag beginnt um 15:00 Uhr mit der Entscheidung im Doppel, der Einzel-Showdown steigt um 18:00 Uhr.
zur FAQ ÜbersichtWie findet man die besten Wetten zu den Nitto ATP Finals?
Während die vier Grand-Slam-Turniere in Melbourne, Paris, London und New York vom Weltverband ITF organisiert werden, stellen die ATP Finals das bedeutendste und höchstdotierte Tennisevent des Jahres dar, das von der Vereinigung der Profispieler veranstaltet wird. Zugleich bildet das Turiner Highlight den Schlusspunkt einer langen Saison vor der sechswöchigen Tourpause.
Und weil nur die besten acht Spieler der Welt im Pala Alpitour antreten dürfen, ist jede Partie ein Topmatch. Folgerichtig erfährt die Veranstaltung auch enorme mediale Aufmerksamkeit. Sämtliche internationale Wettportale haben für die ATP Finals umfangreiche Wettmöglichkeiten in ihrem Portfolio und bieten sowohl Langzeitwetten als auch Kombinationswetten und Einzelspielwetten an.
zur FAQ ÜbersichtAuf welchem Belag werden die Nitto ATP Finals gespielt?
Über viele Jahre wurden die ATP Finals auf Teppichboden gespielt, ehe man auf verschiedene Hardcourt-Varianten wechselte. Lediglich 1974 fand das Event auf dem Rasen des Kooyong Stadions von Melbourne statt, wo wenige Wochen später die Australian Open ausgetragen wurden.
Seit mittlerweile über 30 Jahren wird ein GreenSet beim Schlusspunkt der Saison aufgelegt. Schon beim letzten Masters-Turnier des Jahres vergangene Woche in Paris-Bercy kam der Hartplatz-Untergrund des kalifornischen Herstellers zum Zug. Aufgrund der seltenen Tennisveranstaltungen im Pala Alpitour von Turin musste bereits eine Woche vor Turnierstart mit der Bodenverlegung begonnen werden.
Obwohl es sich beim GreenSet um einen verhältnismäßig langsamen Hartplatz handelt, gleichen die Bedingungen in der Halle diese vom Belag generierten Tempodrosselung einigermaßen aus. Für einige Stars allerdings nicht genug, regte doch Rafael Nadal schon vor Jahren einen regelmäßigen Wechsel des Untergrundes inklusive Sand an, um höhere Chancengleichheit zu erreichen. Die ATP verfolgte den Vorschlag des Spaniers allerdings nicht, der die Finalteilnahmen 2010 und 2013 als beste Ergebnisse bei den Finals vorzuweisen hat.
Mit Dunlop ATP kommen in Turin zwar die meistgespielten Bälle auf der Tour zum Einsatz, doch auch diese sind aufgrund ihres relativ schnellen Druckverlustes nicht bei allen Profis beliebt.
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