Wimbledon 2021 – Vorschau und Quoten der Wettanbieter

tobi-autor-portraitTobi
Lesezeit ca. 7 Minuten
Wimbledon Facts
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Austragungsdatum:28. Juni - 11. Juli 2021
Sieger 2019:Novak Djoković
Unser Tipp 2021:Andrei Rubljow
Quote Sieg Rubljow:34,0 bei Bwin
Siegerin 2019:Simona Halep
Unser Tipp 2021:Petra Kvitová
Quote Sieg Kvitová:11,0 bei Unibet

The Championships, Wimbledon, wie das älteste und zweifelsfrei prestigeträchtigste Grand-Slam-Turnier in jenem Londoner Stadtteil offiziell heißt, sind das dritte Major des Jahres und werden traditionell auf Rasen gespielt. In England wird der Event auch schlicht mit SW19 abgekürzt, was sich auf die örtliche Postleitzahl bezieht.

Die selbst in den Sommermonaten kritische Corona-Situation in Großbritannien erforderte im Vorjahr eine Absage des Turniers, davor hatten lediglich die beiden Weltkriege eine Austragung verhindert. Diesmal findet der Event an der Church Road zum Ende der stets kurzen Rasensaison vom 28. Juni bis 11. Juni statt.

Eine kompakte Zusammenfassung über die wichtigsten Wetten, die spannendsten Wettmöglichkeiten und Wettkombinationen und besten Wettquoten zu Wimbledon soll in der Folge Tippfreunden eine Hilfestellung geben.

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Wimbledon Wetten Inhaltsverzeichnis

  1. Wimbledon Prognose
  2. Wimbledon Quoten Gesamtsieger 2021
  3. Wimbledon Quoten Gesamtsiegerin 2021
  4. Spielplan der Wimbledon 2021
  5. Zahlen und Fakten zu Wimbledon

Wer gewinnt Wimbledon?

Nur einen guten Monat dauert die Rasensaison jedes Jahr an. Lediglich drei Wochen bleibt den Spielern nach den French Open Zeit, sich vor dem Saisonhöhepunkt auf den grünen Naturbelag einzustellen. Jeweils zwei dieser Vorbereitungsturniere sind mit Stuttgart und Halle bei den Herren bzw. Berlin und Bad Homburg auf der WTA-Tour in Deutschland zu Gast.

Auf den ersten Blick scheint ein Favorit für Wimbledon aufgrund der kurzen Akklimatisierungsphase schwerer auszumachen zu sein als für Roland Garros. Schaut man aber wie das Team von tenniswetten.de und die internationalen Wettportale genauer hin, so sind die Titelchancen von Novak Djokovic an der Church Road statistisch gesehen fast größer, als jene von Rafael Nadal in Roland Garros.

Im längsten und wohl dramatischsten Finale der Wimbledon-Geschichte musste der Serbe 2019 zwei Matchbälle bei Aufschlag Roger Federer abwehren, um seinen fünften Einzeltitel im Mekka des Tennissports einzufahren. Dementsprechend stehen die Quoten für Djoković, der als begnadetster Returnspieler auf der Tour gilt und auch mit dem flachen Absprung sowie der hohen Beschleunigung des Balles auf Rasen bestens zurecht kommt, bei allen Wettanbietern ähnlich niedrig wie für Nadal in Paris.

Roger Federer fand seit dem Finale 2019 nur mehr selten den Weg auf den Tennisplatz, geschweige denn in ein Grand-Slam-Endspiel. Zwar hat der Wimbledon-Rekordsieger nichts von seiner Eleganz eingebüßt, ob Reflexe und Beinarbeit aber noch für den großes Wurf reichen, bleibt allerdings abzuwarten. Die auf Rasen in der Regel sehr kurzen Ballwechsel sind auf das Spiel des Schweizers jedenfalls zugeschnitten. So gab der siebenfache Major-Gewinner Mats Wilander bereits zu Protokoll, dass er wieder mit dem „Maestro“ bei dessen Lieblingsturnier rechnet.

Hoch gehandelt werden zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison auch ATP-Finals-Sieger Daniil Medwedew, der Grieche Stefanos Tsitsipas und Alexander Zverev. Der Hamburger kam in Wimbledon zwar nie über das Achtelfinale hinaus, mit seinen kraftvollen, flachen Grundschlägen und dem gewaltigen Service ist der zweimalige Halle-Finalist aber keinesfalls außer Acht zu lassen.

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Hat Rafael Nadal Chancen auf den Wimbledon Sieg 2021?

Der zweifache Champion Rafael Nadal stand zuletzt vor zehn Jahren im Wimbledon-Finale. Mit der besonderen Gabe, keinen einzigen Punkt leichtfertig zu spielen, konnte der Weltranglistenzweite bereits vier Rasentitel verbuchen und wird von den Bookies nach Novak Djoković als heißester Anwärter auf den Titelgewinn eingestuft.

Dominic Thiem kommen die Eigenschaften des Naturbelags hingegen weniger entgegen, auch wenn der aktuelle US-Open-Sieger bereits 2016 auf Stuttgarter Rasen triumphierte.

Interessant könnte durchaus der Turnierverlauf von Andrei Rubljow werden. Der Russe wurde im Vorjahr mit ebenso vielen Matchsiegen wie Djoković zum „ATP Most Improved Player“ gewählt. Dass Erfolge auf Rasen in seiner noch jungen Karriere bisher weitgehend ausblieben und er bei den einzigen beiden Wimbledon-Antritten nur jeweils die zweite Runde erreichte, hat jedoch wenig Aussagekraft. Denn der offensive Spielstil des 23-Jährigen funktioniert grundsätzlich auf jeden Untergrund.

Das Damenfeld zeigt sich, wie so oft, wesentlich undurchsichtiger als jenes der Herren. 2019 beeindruckte Siegerin Simona Halep von der ersten Runde weg, im Finale ließ sie Serena Williams nicht den Funken einer Chance. Rückschlüsse erlauben diese Performances zwei Jahre später freilich nur sehr bedingt, obwohl die Rumänin auch in der vergangenen Saison einen überaus stablien Eindruck machte. Im Jahr vor Halep triumphierte Angelique Kerber am Heiligen Rasen von Wimbledon, von ihrer damaligen Form war die Kielerin in den letzten beiden Spielzeiten allerdings weit entfernt und blieb seither auch ohne WTA-Titel.

Das Video zeigt die Highlights vom Wimbledon Finale der Damen 2019 zwischen Simona Halep und Serena Williams

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Wimbledon Quoten Gesamtsieger 2021

Wer gewinnt Wimbledon 2021?
bwin sportwetten
Interwetten Sportwetten
Unibet Sportwetten
bet-at-home wetten
tipico sportwetten
N. Djokovic
2,75
2,50
2,25
2,35
2,25
R. Nadal
7,00
7,00
7,00
6,95
7,00
R. Federer
8,00
9,00
9,00
8,85
9,00
D. Medvedev
7,00
8,00
8,00
7,95
8,00
S. Tsitsipas
9,00
9,00
10,0
8,90
9,00
D. Thiem
13,0
16,0
26,0
15,1
17,0
A. Zverev
15,0
15,0
21,0
14,9
15,0
A. Murray
21,0
26,0
71,0
25,4
25,0
A. Rubljow
34,0
33,0
21,0
30,0
30,0
» zu Bwin
» zu Interwetten
» zu Unibet
» zu Bet-at-home
» zu Tipico

Wettquoten von 09.04.2021 – Bitte beachte, dass die Quoten der Buchmacher sich laufend ändern können / Der Quotenvergleich ist nur eine Auswahl der Redaktion / Es gelten die AGBs der Anbieter / Wetten erst ab 18+ / Text von 02.02.2021 / Alle Angaben ohne Gewähr

Wettquotenanalyse Sieger 2021

Alle internationalen Wettanbieter führen Novak Djoković, Sieger der letzten beiden Auflagen 2018 und 2019, als haushohen Favoriten auf den neuerlichen Wimbledon-Titel.

Erst mit einigem Abstand auf den Serben folgen Rafael Nadal und Roger Federer im Quotenvergleich. Der Spanier erreichte nach mehreren durchwachsenen Jahren in Wimbledon zuletzt zweimal das Halbfinale.

Federer, der bei 21 Antritten nur viermal vor dem Viertelfinale gescheitert war, vergab im Endspiel 2019 fast fahrlässig zwei Matchbälle, insofern erscheint die Quote von 10,00 bei Bet365 auf einen Titelgewinn des 20-maligen Major-Gewinners überaus reizvoll.

Weil sich die Rasensaison generell auf nur wenige Turniere im Jahr beschränkt und sie im Vorjahr wegen der Corona-Pause komplett ausfiel, trauen die Wettanbieter nur einer Handvoll Spielern einen Titel in Wimbledon zu.


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Als Geheimtipp empfiehlt tenniswetten.de aber Andrei Rubljow. Sofern man sich nicht von seiner wenig imposanten Rasen-Bilanz abschrecken lässt, sollten mutige Tipper die Topquoten für den russischen Allrounder genauer unter die Lupe nehmen. So zahlt etwa Tipico bei einem Einsatz von 10 Euro im Erfolgsfall 400 Euro aus.

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Wimbledon Quoten Gesamtsiegerin 2021

bwin sportwetten
Interwetten Sportwetten
Unibet Sportwetten
bet-at-home wetten
tipico sportwetten
A. Barty
8,00
7,00
6,50
6,90
8,00
S. Halep
9,00
8,75
12,0
8,60
9,00
B. Andreescu
9,00
11,0
14,0
10,1
10,0
P. Kvitová
10,00
10,0
11,0
9,70
10,0
N. Osaka
7,00
7,00
6,50
6,90
7,00
S. Williams
8,00
8,75
10,0
8,55
8,00
I. Swiatek
11,00
13,00
31,0
12,1
10,00
» zu Bwin
» zu Interwetten
» zu Unibet
» zu Bet-at-home
» zu Tipico

Wettquoten von 09.04.2021 – Es gelten die AGBs der Anbieter / Wetten erst ab 18+ / Alle Angaben ohne Gewähr

Wettquotenanalyse Siegerin 2021

Petra Kvitová Tschechien

Petra Kvitová hat für Wimbledon 2021 von den Buchmachern unserer Ansicht nach attraktive Quoten bekommen.

Bei den Damen kristallisiert sich keine eindeutige Tendenz heraus. Ashleigh Barty, Simona Halep, Bianca Andreescu, Serena Williams und Petra Kvitová werden von den renommierten Buchmachern fast durch die Bank mit einer Quote von unter 10,00 versehen. Von diesem Kreis hat die tschechische Linkshänderin wohl die für Rasen am besten geeignete Spielanlage. Zwar kam die zweimalige Wimbledon-Siegerin nach der Messerattacke vor vier Jahren nie ganz an ihre früheren Leistungen heran, die enorme Erfahrung auf der größten Bühne des Sports kommt ihr wiederum zugute.

Gespannt darf man auf Ashleigh Barty sein. Die Weltranglistenführende gibt Rasen als ihren Lieblingsbelag an und wird auch von den Wettanbietern als Turnierfavoritin geführt, obwohl sie bislang nur im Doppel auf dem grünen Gras reüssieren konnte. Sogar für Titelverteidigerin Simona Halep sind die Quoten von 9,00 bis 11,00 verhältnismäßig attraktiv.

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Spielplan der Wimbledon 2021

Der Spielplan ist erst wenige Tage vor Turnierbeginn verfügbar.

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Zahlen und Fakten zu Wimbledon

Am 9. Juli 1877 richtet der All England Lawn Tennis and Croquet Club erstmals für seine Mitglieder ein Tennisturnier aus, um mit dem Erlös aus dem Eintrittskartenverkauf die Reparatur einer defekten Rasenwalze zu finanzieren.

Bei keinem anderen Tennisturnier wird ein derart strenger Dresscode für die Spieler verfolgt wie in Wimbledon: 90 Prozent der Kleidung muss in weiß gehalten sein. Wer gegen die penibel exekutierte Kleidungsordnung verstößt, wird umgehend zum Umziehen in die Kabine geschickt.

Seit 1922 bietet die Royal Box 74 Gästen Platz. Bis 2003 machten die Spieler vor den Mitgliedern der königlichen Familie einen Knicks bzw. eine Verbeugung, inzwischen besteht die Verpflichtung nur mehr bei Anwesenheit der Queen. Doch Elisabeth II. besuchte das Turnier seit 2010 nicht mehr.

Knapp 30 Leute um Greenkeeper Neil Stubley hegen und pflegen den Rasen der 19 Turnierplätze. Dichte, Härte und Feuchtigkeit des Rasens werden permanent mit speziellen in den Untergrund eingeführten Detektoren gemessen, um das Weidelgras auf exakt acht Millimeter Spiellänge zu stutzen.

tennis und erdbeerenUnglaubliche 30 Tonnen Erdbeeren plus 10.000 Liter Sahne werden jährlich von den Besuchern in Wimbledon verspeist. Für knapp drei Pfund erhält man eine Portion von zehn Stück, jede täglich frisch gepflückte Frucht wiegt zwischen 12 und 13 Gramm.

Ebenso viel Tradition wie die Erdbeeren genießt an der Church Road die sogenannte Queue. Wer eines der täglich rund 6500 am Kassenhaus erhältlichen Tickets ergattern will, sollte sich besser schon in der Nacht in der schier nicht enden wollenden Warteschlange anstellen.

Üblicherweise werden am Sonntag der ersten Turnierwoche keine Matches angesetzt, damit sich der Rasen auf den Courts erholen kann. Umso fesselnder ist die Stimmung am darauffolgenden Manic Monday, an dem sämtliche Achtelfinal-Partien ausgetragen werden.

Das längstes Match der Turniergeschichte bestritten 2010 John Isner und Nicolas Mahut, der US-Amerikaner besiegte den Franzosen nach 11 Stunden und 5 Minuten mit 70:68 im fünften Satz. Die Partie zog sich über drei Tage. Seit 2019 wird beim Stand von 12:12 im Entscheidungssatz ein Tiebreak gespielt.

boris beckerJüngster Wimbledon-Sieger aller Zeiten ist Boris Becker, der bei seinem Final-Triumph 1985 über Kevin Curren 17 Jahre und 228 Tage alt war. Der Leimener gewann auch 1986 und 1989, vier weitere Male erreichte er das Endspiel. In jenem von 1991 musste sich der inzwischen 53-Jährige dem Hamburger Michael Stich geschlagen geben.

Siebenmal krönte sich Steffi Graf zur Wimbledon-Siegerin, in der Open Era (seit 1968) hat nur Martina Navratilova mit neun Triumphen mehr Einzeltitel. Bei den Herren ist Roger Federer mit acht Siegen erfolgreichster Spieler.

Die gebürtige Tschechoslowakin Navratilova holte insgesamt 20 Wimbledon-Championships, zu den neun Einzeltiteln kommen sieben im Doppel und vier im Mixed hinzu. Ebenso oft durfte ihre US-Landsfrau Billie Jean King (6 Einzel, 10 Doppel, 4 Mixed) an der Church Road jubeln.

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Wimbledon FAQs

  1. Wann beginnt Wimbledon?
  2. Wo kann man Wimbledon sehen?
  3. Wie findet man die besten Wettangebote zu Wimbledon?
  4. Auf welchem Belag wird Wimbledon gespielt?

Wann beginnen die all England Championships 2021?

Im Vorjahr hatten sich die Veranstalter schon früh im von der Pandemie besonders betroffenen Großbritannien entschieden, das Turnier erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg abzusagen. In diesem Sommer rückt Wimbledon wieder an seinen gewohnten Platz im Kalender.

Die All England Championships beginnen diesmal am 28. Juni und enden am 11. Juli, die Qualifikation startet am 21. Juli. In den drei Wochen zwischen den French Open und Wimbledon werden sowohl auf der Herren- als auch auf der Damen-Tour ausschließlich Rasenturniere ausgetragen.

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Wo sind die All England Championships zu sehen?

Der Münchner Pay-TV-Sender Sky Deutschland hält die exklusiven Rechte für den deutschsprachigen Raum, die All England Championships im linearen Fernsehen übertragen zu dürfen. Auf mobilen Geräten sind die Matches gegen Gebühr über Sky Go zu verfolgen, weiters besteht die Möglichkeit, per Sky Ticket kostenpflichtige Tagespässe zu erwerben.

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Wie findet man die besten Wettangebote zu Wimbledon?

The Championships, Wimbledon genießen einen ähnlich hohen sportlichen Stellenwert wie Olympische Spiele, zudem zählt Tennis neben Fußball zu den beliebtesten Wettsportarten weltweit. Selbstverständlich haben deshalb auch sämtliche großen internationalen Wettportale das Turnier breitgefächert in ihrem Portfolio.

Da der Raster erst wenige Tage vor Turnierbeginn feststeht, gibt es derzeit auch noch keine Wettmärkte für Einzelspiele, sehr wohl aber für Langzeitwetten. Die Top-Quoten der verschiedenen Wettanbieter streuen in Wimbledon vor allem aufgrund der kurzen Rasensaison etwas mehr als bei anderen Turnieren, deshalb sollte man die Angebote genau studieren. Wer auf Außenseiter setzen möchte, ist üblicherweise bei Bet365 sehr gut aufgehoben.

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Auf welchem Belag wird Wimbledon gespielt?

Rasen war einst der dominierende Untergrund bei Grand-Slam-Turnieren. In New York wuchs bis 1974 Gras auf den Courts, in Melbourne sogar bis 1987. Die traditionsbewussten Engländer halten in Wimbledon bis heute am pflegeintensiven Belag fest, der einen wesentlich flacheren Ballabsprung bedingt. Aufgrund geänderter Mischungen des genau acht Millimeter hohen Weidelgrases sind die Plätze mittlerweile allerdings deutlich langsamer als zu Zeiten von Boris Becker, was wiederum mehr Spielern Siegchancen ermöglicht.

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Autor: Tobi
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