ATP World Tour Finals 2021 – Vorschau, Wett Tipp & Quoten

tobi-redaktionTobi
Lesezeit ca. 7 Minuten
ATP Finals Facts
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Austragungsdatum: 14.-21.11.2021
Austragungsort:Turin
Sieger 2020:Daniil Medvedev
Favorit 2021:Novak Djoković
Unser Tipp:Daniil Medvedev
Quote Sieg Medvedev:3,60 bei Playzilla
Web:nittoatpfinals.com

Die Nitto ATP Finals setzen alljährlich den traditionellen Schlusspunkt einer sich über beinahe elf Monate spannenden Tennissaison. Nach zwölf Austragungen in der O2-Arena von London treffen sich die besten acht Einzelspieler und Doppelpaare des Herren-Circuits erstmals im Pala Alpitour von Turin.

Das prestigeträchtigste und sowohl bezüglich Preisgeld als auch Ranglistenpunkten höchstdotierte Hallenturnier der Welt ist die einzige Veranstaltung auf der ATP-Tour, bei der nicht in einem K.o.-Raster gespielt wird. So kann man selbst nach Niederlagen in den Gruppenspielen ins Halbfinale aufsteigen bzw. das Turiner gewinnen.

Als klare Favoriten gehen Novak Djoković und Daniil Medvedev in die Finals. Der Setzung entsprechend werden der serbische Weltranglistenführende und der russische Titelverteidiger auch in verschiedene Gruppen gelost, womit ein Aufeinandertreffen vor dem Semifinale ausgeschlossen ist.

Die Pool-Matches beginnen am Sonntag, den 14. November, eine Woche später, am 21. November, steigt das Finale.

Es folgt ein kompakter Überblick zu den wichtigsten Wetten, den spannendsten Wettmöglichkeiten und Wettkombinationen sowie die besten Wettquoten zu den Nitto ATP Finals.

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Nitto ATP Finals Wetten Inhaltsverzeichnis

  1. Nitto ATP Finals Modus
  2. Nitto ATP Finals Starterfeld
  3. Nitto ATP Finals Prognose
  4. Nitto ATP Finals Quoten Gesamtsieger 2021
  5. Nitto ATP Finals Spielplan 2021
  6. Zahlen und Fakten zum Nitto ATP Finals

Nach welchem Format werden die Nitto ATP Finals gespielt?

Für die ATP Finals fix qualifiziert sind die Top 7 der Weltrangliste. Sollte sich außerhalb dieses Kreises ein Grand-Slam-Sieger unter den besten 20 der Welt befinden, verdrängt er die Nummer acht im Ranking aus dem Starterfeld, was in diesem Jahr nicht der Fall ist.

Im Gegensatz zu allen anderen ATP-Veranstaltungen werden die Finals nicht im K.o.-System ausgetragen. Theoretisch kann man sogar mit zwei Niederlagen das Turnier noch gewinnen, praktisch ist dies in der Geschichte des Einzelbewerbes aber noch nie vorgekommen.

infoDie acht Teilnehmer werden ihrer Setzung entsprechend in zwei Vierergruppen gelost, in denen jeder gegen jeden im Best-of-Three-Format antritt. Bei Punktegleichheit rückt der Sieger des direkten Duells ins Semifinale auf.

Die Halbfinals werden in Kreuzspielen zwischen den jeweiligen Pool-Siegern gegen die Zweitplatzierten der anderen Gruppe durchgeführt. Die Gewinner dieser Matches rücken ins Finale auf.

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Wer sind die Teilnehmer der Nitto ATP Finals 2021?

Einzel: Doppel:
  • Novak Djoković (SRB)
  • Daniil Medvedev (RUS)
  • Alexander Zverev (GER)
  • Stefanos Tsitsipas (GRE)
  • Andrei Rublew (RUS)
  • Matteo Berrettini (ITA)
  • Hubert Hurkacz (POL)
  • Casper Ruud (NOR)
  • Nikola Metkić/Mate Pavić (CRO)
  • Rajeev Ram/Joe Salisbury (USA/GBR)
  • Pierre-Hugues Herbert/Nicolas Mahut (FRA)
  • Marcel Granollers/Horacio Zeballos (ESP/ARG)
  • Ivan Dodig/Filip Polášek (CRO/SVK)
  • Juan Sebastián Cabal/Robert Farah (COL)
  • Jamie Murray/Bruno Suares (GBR/BRA)
  • Kevin Krawietz/Horia Tecău (GER/ROM)
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Wer gewinnt die Nitto ATP Finals ?

Mit einigen Absagen muss man bei den Nitto ATP Finals am Ende einer langen, auslaugenden Tennissaison eigentlich immer rechnen. In diesem Jahr haben sich aber sämtliche acht Einzelspieler für den Showdown regulär qualifiziert. Denn Rafael Nadal, Roger Federer oder Dominic Thiem fielen aufgrund ihrer verletzungsbedingten Turnierpausen in der Weltrangliste zurück und konnten das Ticket für Turin nicht lösen.

djokovic tokyo 2020 olympia

Novak Djokovic – hier in Tokyo 2020

Im Fokus standen 2021 andere Protagonisten. Allen voran Novak Djoković, der bei den US Open nur einen Sieg vom historischen Kalender-Slam entfernt war. Diesen vereitelte in New York Daniil Medvedev, der bis vor einer Woche sogar noch die Chance hatte, den Serben mit Jahresende an der Spitze der Weltrangliste abzulösen.

Selbstredend kann der letzte Titel der Saison nur über diese beiden Spieler führen. Djoković unterstrich nach fast zwei Monaten Spielpause in Paris-Bercy seine enormen mentalen Fähigkeiten und revanchierte sich im Endspiel des Masters-Events an Medvedev für die Finalniederlage in Flushing Meadows. Damit hält der 34-Jährige nun bei unglaublichen 37 Titeln auf ATP1000er-Ebene, einem mehr als Rafael Nadal.

In Turin könnte der Super-Allrounder, der seit 2015 auf den Turniererfolg bei den ATP Finals wartet, mit dem sechsfachen Champion Roger Federer gleichziehen. Selbst wenn sein letztes Endspiel bereits drei Jahre zurückliegt, startet Djoković als Favorit im Pala Alpitour.

Die Highlights aus dem großen Showdown in Paris.


Möglicherweise steht ihm im Entscheidungsmatch abermals Daniil Medvedev gegenüber. Im Vorjahr ließ der vielleicht beste Hallenspieler der Welt im Gruppenspiel dem Belgrader keine Chance und eroberte ohne Niederlage den Titel. Und trotz knapper Finalniederlage gegen den Djoker beim Paris-Masters, weist der Moskauer nur eine geringfügig schlechtere Siegquote in diesem Jahr auf, was vor allem an seiner schwachen Performance in der langen Sandplatz-Saison liegt.

hinweis iconZudem ist Medvedev ähnlich ausgeruht wie sein größter Widersacher. Und in Anbetracht seiner beispiellosen Leistungsbilanz in den vergangenen zwei Wintern würde das Team von tenniswetten.de eher auf einen Titelgewinn des Weltranglistenzweiten setzen.

Mit Position drei im ATP-Ranking konnte Sascha Zverev seine bisher beste Weltranglistenplatzierung vergangene Woche einstellen. Der Finals-Gewinner von 2018 darf mit Olympiagold in Tokio, dem Masters-Triumph in Cincinnati und dem Wien-Titel zu Beginn der Indoor-Turniere auf eine grandiose zweite Saisonhälfte verweisen und zeigt sich in allen Teilelementen seines Spiels stark stabilisiert. Zuletzt wirkte der Tank allerdings ein bisschen leer. Mit seiner Qualität sollte der Hamburger aber jedenfalls die Gruppenphase überstehen.

alexander zverev

Alexander Zverev

Stefanos Tsitsipas überzeugte vor allem bis zum Sommer. Dem French-Open-Finalisten läuft aber schon seit geraumer Zeit der Treibstoff aus. Kein Wunder, ist der Grieche, der als bisher einziger Profi sowohl beim NextGen-Turnier als bei den ATP Finals triumphieren konnte, mit 73 bestrittenen Matches doch der Vielspieler der Saison. Ein Semifinaleinzug scheint unter diesen Voraussetzungen nicht garantiert.

Für Andrei Rublew, Matteo Berrettini, Hubert Hurkacz und Casper Ruud geht es wohl vor allem darum, zum Saisonabschluss noch mindestens drei Matches auf höchstem Niveau zu bekommen. Ein Überstehen der Pool-Phase wäre nach Einschätzung von tenniswetten.de für jeden Einzelnen aus diesem Quartett als Erfolg zu werten.

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Nitto ATP Finals Quoten Sieger 2021

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20Bet
Casino Unlimited
N. Djokovic
-
2,35
2,35
2,35
2,35
2,35
D. Medvedev
-
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
A. Zverev
-
6,00
6,00
6,00
6,00
6,00
S. Tsitsipas
-
10,0
10,0
10,0
10,0
10,0
A. Rublew
-
15,0
15,0
15,0
15,0
15,0
M. Berrettini
-
15,0
15,0
15,0
15,0
15,0
H. Hurkacz
-
20,0
20,0
20,0
20,0
20,0
C. Ruud
-
20,0
20,0
20,0
20,0
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Wettquoten vom 12.11.2021 – Bitte beachte, dass die Quoten der Buchmacher sich laufend ändern können / Der Quotenvergleich ist nur eine Auswahl der Redaktion / Es gelten die AGBs der Anbieter / Wetten erst ab 18+ / / Alle Angaben ohne Gewähr

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Nitto ATP Finals Spielplan 2021

https://tickets.nittoatpfinals.com/en/match-schedule

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Zahlen und Fakten zum Nitto ATP Finals

Tennis Wetten IconDie Nitto ATP Finals in Turin sind nach den vier Grand-Slam-Turnieren jenes Event, das für die Weltrangliste die größte Bedeutung hat. Gibt es für jeden Sieg in der Gruppenphase noch 200 Punkte, kommen für einen Halbfinalerfolg 400 Zähler dazu. Der Finaltriumph bringt weitere 500 Punkte, sodass man im Falle eines Titelgewinnes ohne Vorrunden-Niederlage 1500 Punkte sammeln kann.

Erstmals wurde das damals noch Masters Grand Prix genannte Jahresabschlussturnier 1970 in Tokio ausgetragen. Am längsten spielte man im New Yorker Madison Square Garden, wo 13 Ausgaben zwischen 1977 und 1989 auf dem legendären Singles-Court ohne Doppellinien in Szene gingen.

Bis dahin stellte das Event ein Einladungsturnier der weltbesten Spieler dar und bildete den alljährlichen Schlusspunkt des vom Weltverband organisierten Grand Prix Tennis Circuit. Weltranglistenpunkte gab es bei der prestigeträchtigen Exhibition allerdings nicht. Die World Championship Tennis genannte Parallel-Tour veranstaltete von 1971 bis 1989 mit den WCT Finals in Dallas ihr eigenes Abschlussturnier.

Die folgenden zehn Jahre waren Frankfurt bzw. Hannover Schauplätze des unter ATP-Weltmeisterschaft firmierenden Showdowns, danach hieß das Event Tennis Masters Cup. Bis zum Vorjahr wurde zwölf Mal in London aufgeschlagen, zunächst unter dem Namen ATP World Tour Finals, seit 2017 schlicht unter ATP Finals.

Der Saisonabschluss der Doppelspieler ging von 1986 bis 2001 eine Woche nach dem Einzelturnier an einem anderen Spielort in Szene, seither spielt man beide Bewerbe in der gleichen Woche unter demselben Hallendach.

Bis 2025 sollen die ATP Finals in Turin stattfinden. Schauplatz ist das je nach Veranstaltung bis zu 16.600 Zuschauer fassende Pala Alpitour, das anlässlich der Olympischen Winterspiele 2006 um 111 Millionen Euro erbaut wurde.


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In der futuristisch anmutenden Arena, direkt neben dem im Volksmund als Stadio Comunale bekannten Olympiastadion, wurde 2006 das olympische Eishockeyturnier ausgetragen, danach internationale Basketball-Events und die Volleyball-Weltmeisterschaft 2018. Im kommenden Jahr steigt in der Multifunktionshalle der Eurovision Song Contest.

roger federerRekordsieger bei den ATP Finals ist Roger Federer, der das Turnier sechsmal für sich entschied und vier weitere Male erst im Endspiel gestoppt wurde. Novak Djoković wartet seit 2015 auf einen vollen Erfolg, um mit dem Schweizer gleichzuziehen.

John McEnroe holte dreimal den Titel plus fünf Turniersiege bei den WCT Finals. 1983 und 1984 freute sich der siebenmalige Major-Gewinner sogar über den Erfolg bei beiden Saisonabschlüssen sowie über die Trophäe im Doppel mit Peter Fleming. Von 1978 bis 1984 gewann das US-Duo den Bewerb sieben Mal in Folge.

boris beckerBoris Becker triumphierte beim abschließenden Highlight der Saison dreimal und scheiterte fünf Mal im Finale. Zudem gewann der sechsfache Grand-Slam-Champion eines von zwei gespielten Showdowns um die WCT Finals. 1993 jubelte Michael Stich über einen Finalsieg gegen Pete Sampras, ein Viertel Jahrhundert später bezwang Alexander Zverev im letzten Match der Saison Novak Djoković.

Die beste Erfolgsquote beim Turnier hält Ilie Năstase mit 88 Prozent gewonnener Matches. Der viermalige Finals-Triumphator entschied 22 von 25 Partien für sich. Die meisten Matchsiege holte Roger Federer, er gewann 59 Duelle.

rafael nadalDer Schweizer qualifizierte sich zudem 18-mal für das Turnier, öfter als jeder andere. Rafael Nadal kann wiederum auf die meisten aufeinanderfolgenden Teilnahmen verweisen. Nach 16 Starts in Serie konnte der Spanier das Ticket in diesem Jahr nicht lösen.

pokalDie Gesamtdotation der Auflage 2021 beläuft sich auf 7,25 Millionen Dollar, allein der Finalsieg bringt 1,094 Millionen ein. Bei einem Titelgewinn ohne Niederlage darf man sich auf einen Siegerscheck über 2,316 Millionen Dollar freuen.

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Nitto ATP Finals FAQs

  1. Wann beginnen die Nitto ATP Finals?
  2. Wo sind die Nitto ATP Finals zu sehen?
  3. Wie findet man die besten Wetten zu den Nitto ATP Finals?
  4. Auf welchem Belag werden die Nitto ATP Finals gespielt?

Wann beginnen die Nitto ATP Finals?

Seit ihrer Einführung 1970 gelten die ATP Finals als wichtigstes Hallenturnier des Jahres. Die Auflagen 1974 in Melbourne sowie 2003 und 2004 in Houston bildeten diesbezüglich Ausnahmen, weil es in jenen Breitengraden witterungsbedingt möglich war, selbst im November auf Freiluftplätzen zu spielen.

Die Gruppenspiele finden von Sonntag, den 14. November, bis Freitag, den 19. November mit je zwei Matches in Einzel und Doppel statt. Am Samstag gehen die Semifinals beider Bewerbe in Szene, die Finals steigen am Sonntag, den 21. November.

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Wo sind die Nitto ATP Finals zu sehen?

Der Pay-TV-Sender Sky Deutschland hält die Übertragungsrechte für die ATP-Tour und zeigt alle Matches der Nitto ATP Finals im linearen Fernsehen. Auch für mobile Geräte ist auf Sky Go das komplette Angebot verfügbar. Darüber hinaus überträgt der kostenpflichtige, im Eigentum der ATP stehende Streaming-Dienst tennistv.com die gesamte Herrentour. Die Day Sessions des Jahresabschlussturniers starten jeweils um 11:30 Uhr, die Abendspiele um 18:30 Uhr. Der Finaltag beginnt um 14:30 Uhr.

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Wie findet man die besten Wetten zu den Nitto ATP Finals?

Während die vier Grand-Slam-Turniere in Melbourne, Paris, London und New York vom Weltverband ITF organisiert werden, stellen die ATP Finals das bedeutendste und höchstdotierte Tennisevent des Jahres dar, das von der Vereinigung der Profispieler veranstaltet wird. Zugleich bildet das Turiner Highlight den Schlusspunkt einer langen Saison vor der sechswöchigen Tourpause.

Und weil nur die besten acht Spieler der Welt im Pala Alpitour antreten dürfen, ist jede Partie ein Topmatch. Folgerichtig erfährt die Veranstaltung auch enorme mediale Aufmerksamkeit. Sämtliche internationale Wettportale haben für die ATP Finals umfangreiche Wettmöglichkeiten in ihrem Portfolio und bieten sowohl Langzeitwetten als auch Kombinationswetten und Einzelspielwetten an.

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Auf welchem Belag werden die Nitto ATP Finals gespielt?

Über viele Jahre wurden die ATP Finals auf Teppichboden gespielt, ehe man auf verschiedene Hardcourt-Varianten wechselte. Lediglich 1974 fand das Event auf dem Rasen des Kooyong Stadions von Melbourne statt, wo wenige Wochen später die Australian Open ausgetragen wurden.

Zum 30. Mal in den letzten 31 Jahren wird ein GreenSet beim Schlusspunkt der Saison aufgelegt. Schon beim letzten Masters-Turnier des Jahres vergangene Woche in Paris-Bercy kam der Hartplatz-Untergrund des kalifornischen Herstellers zum Zug. Aufgrund der seltenen Tennisveranstaltungen im Pala Alpitour von Turin musste bereits eine Woche vor Turnierstart mit der Bodenverlegung begonnen werden.

Obwohl es sich beim GreenSet um einen verhältnismäßig langsamen Hartplatz handelt, gleichen die Bedingungen in der Halle diese vom Belag generierten Tempodrosselung einigermaßen aus. Für einige Stars allerdings nicht genug, regte doch Rafael Nadal schon vor Jahren einen regelmäßigen Wechsel des Untergrundes inklusive Sand an, um höhere Chancengleichheit zu erreichen. Die ATP verfolgte den Vorschlag des Spaniers allerdings nicht, der die Finalteilnahmen 2010 und 2013 als beste Ergebnisse bei den Finals vorzuweisen hat.

Mit Dunlop ATP kommen in Turin zwar die meistgespielten Bälle auf der Tour zum Einsatz, doch auch diese sind aufgrund ihres relativ schnellen Druckverlustes nicht bei allen Profis beliebt.

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Autor: Tobi
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