French Open 2021 – Vorschau und Quoten der Wettanbieter

tobi-redaktionTobi
Lesezeit ca. 8 Minuten
French Open Facts
french-open-roland-garros
Austragungsdatum:30. Mai - 13. Juni 2021
Sieger 2020:Rafael Nadal
Siegerin 2020:Iga Swiatek
Unser Favorit 2021:Novak Djokovic
Quote Sieg Djokovic:1,33
Unsere Favoritin:Barbora Krejčíková
Quote Sieg Krejčíková:1,83
Wettbonus:€ 100

Die French Open in Paris stellen den Höhepunkt der Sandplatz-Saison dar und sind gleichzeitig das einzige Grand-Slam-Turnier, das auf roter Asche ausgetragen wird.

Nur sieben Monate nach dem (der Corona-Pandemie geschuldeten) Herbsttermin rückt das zweite Major-Spektakel des Jahres wieder auf seinen traditionellen Platz im Turnierkalender zwischen Ende Mai und Anfang Juni. Der Hauptbewerb sollte ursprünglich am 23. Mai, das abschließende Herren-Finale geht am 6. Juni in Szene. Nach einer einwöchigen Verschiebung lautet der Austragungstermin: 30. Mai bis 13. Juni 2021

» Djokovic – Tsitsipas: Tipp & Quoten

Die wichtigsten Wetten, die spannendsten Wettmöglichkeiten und Wettkombinationen sowie die besten Wettquoten zu den French Open werden an dieser Stelle kompakt und übersichtlich zusammengefasst.

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French Open Wetten Inhaltsverzeichnis

  1. French Open Prognose
  2. Die Auslosung – Herren
  3. French Open Quoten Gesamtsieger 2021
  4. Die Auslosung – Damen
  5. French Open Quoten Gesamtsiegerin 2021
  6. Spielplan der French Open 2021
  7. Zahlen und Fakten zu den French Open

Wer gewinnt die French Open?

rafael nadal atp monte carlo mastersWer nach den Viertelfinal-Niederlagen von Monte Carlo und Madrid an Rafael Nadals einsamer Favoritenrolle in Roland Garros gezweifelt hatte, wurde spätestens nach dem Masters-Erfolg des Spaniers Anfang des Monats in Rom eines Besseren belehrt.

Auf dem Weg zu seinem zehnten Triumph im Foro Italico musste der 13-fache French-Open-Champion nicht nur Jungstar Jannik Sinner, Madrid-Sieger Sascha Zverev und im Finale Dauerrivale Novak Djoković bezwingen. Der 34-Jährige, der im April seinen zwölften Barcelona-Titel bejubelt hatte, hatte auch gegen Crazy Canuck Dennis Shapovalov im Achtelfinale mit zwei abgewehrten Matchbällen einmal mehr seinen unbändigen Kampfgeist unter Beweis gestellt.

Novak Djoković ist wiederum einer von nur zwei Spielern, die Nadal in Roland Garros besiegen konnten, zuletzt ärgerte er den Mallorquiner im Rom-Finale. Bis dahin vermochte der Weltranglistenerste allerdings in diesem Jahr auf Sand nicht zu überzeugen. Aber: Bei Grand Slams mit ihrem eigenen Rhythmus und dem Best-of-Five-Format kann der French-Open-Gewinner von 2016 stets seine herausragende Athletik ausspielen. Bei 16 Antritten in Paris erreichte der 34-Jährige nur zweimal nicht die zweite Woche, zuletzt geschah dies vor zwölf Jahren.

Als logischer Thronfolger Nadals auf roter Asche gilt seit Jahren Dominic Thiem. Der amtierende US-Open-Champion findet aber nicht und nicht zu seiner Form und sagt selbst, dass es wohl vermessen wäre, den Titel als Ziel auszurufen. Doch wie Djoković kann sich auch der technisch hochveranlagte Österreicher in Best-of-Five-Partien steigern, in den letzten fünf Jahren verbuchte er  in Roland Garros mit einer Bilanz von 26:5 sogar einen Matchsieg mehr als der Serbe.

sascha-zverevVon der Next Gen scheint Stefanos Tsitsipas momentan am ehesten dazu befähigt, in die Fußstapfen der Big Three zu treten, vor allem agiert der 22-Jährige bemerkenswert stabil. Vier Endspiele, von denen er zwei gewinnen konnte, bestritt der Weltranglistenfünfte schon in diesem Jahr, nur einmal war vor dem Viertelfinale Schluss. Und: Im Oktober musste er sich erst nach einem Fünfsatz-Thriller im Semifinale gegen Djoković aus Paris verabschieden.

Seine Anwartschaft auf den Titel hat auch Alexander Zverev offen deklariert. Und tatsächlich deutet die Formkurve in die gewünschte Richtung. Wer Dominic Thiem und Rafael Nadal innerhalb von 24 Stunden aus einem Asche-Turnier nehmen kann, wie in Madrid geschehen, darf ruhig von höheren Würden träumen. Und die Erfahrung eines Grand-Slam-Finales, so bitter diese in New York 2020 auch geendet haben mag, kann der Hamburger ebenfalls für sich beanspruchen.


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Wer gewinnt die French Open der Damen?

Wie üblich stellt sich das Feld bei den Damen extrem offen dar. Ashleigh Barty kehrt zwei Jahre nach ihrem French-Open-Titel und einer imposanten Sandplatz-Saison nach Paris zurück, Titelverteidigerin Iga Świątek stürmte schier unaufhaltsam zum Turniersieg beim großen Testlauf in Rom und Aryna Sabalenka zeigt sich jederzeit in der Lage, ein Feuerwerk aus Kraft und Präzision abzuschießen.

Auf der anderen Seite steht hinter den größten Namen des Sports ein dickes Fragezeichen. Naomi Ōsaka befand sich den gesamten Frühling über auf der Suche nach dem richtigen Asche-Tuning, Serena Williams kämpft indes mit ihrem Selbstvertrauen. Doch gerade Roland Garros erweist sich immer für eine Überraschungen gut, wie eben Świątek im Vorjahr oder Jelena Ostapenko 2017.

Video zeigt die Highlights aus dem French Open Endspiel der Damen 2020 zwischen Sofia Kenin und Iga Swiatek

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Die French Open Auslosung der Herren 2021

Rafael Nadal, Novak Djokovic und Roger Federer

Erstmals befinden sich die Big Three bei einem Turnier in einem Ast

Das fiktive Match zwischen den Big Three und der Next Gen mag vielleicht eine mediale Obsession darstellen, doch hätte die Auslosung für die am Sonntag beginnenden French Open dieses Skript nicht besser befeuern können. Erstmals überhaupt wurden Rafael Nadal, Novak Djoković und Roger Federer in denselben Ast eines Turnieres gesetzt.

Für den Serben könnte es bereits im Viertelfinale ein Rendezvous mit dem Schweizer geben, in Anbetracht der bisherigen Leistungen nach seinem Comeback dürfte die Runde der letzten Acht für den Maestro jedoch ein überaus hoch gestecktes Ziel sein.

Nadals programmierter Viertelfinalgegner wäre wiederum Andrei Rublew, der den Spanier in Monte Carlo zwar biegen konnte, seither aber etwas an Schwung verloren hat.

In der anderen Hälfte hat es die Auslosung mit Alexander Zverev gut gemeint. In den ersten zwei Runden steht dem 24-Jährigen jeweils ein Qualifikant gegenüber, erst im Achtelfinale würde mit Roberto Bautista Agut eine echte Prüfung warten.

Kandidaten für das Viertelfinale gegen den Hamburger wären der zweimalige Finalist, aber aktuell formschwache Dominic Thiem oder Genf-Champion Casper Ruud. Im Halbfinale könnte der Kontrahent dann Daniil Medvedev heißen, der zwar eine grottenschlechte Sandplatz-Saison spielt, doch auch gegenüber dem Weltranglistenzweiten erwies sich die Auslosung freundlich.

Topanwärter auf das Endspiel ist im unteren Ast Stefanos Tsitsipas. Dem Griechen, der die Asche-Events in Monte Carlo und Lyon gewann und das Barcelona-Finale erreichte, steht in der ersten Woche kein großer Brocken im Weg, auch ein bei vier Versuchen in Paris noch siegloser Medvedev dürfte den Koloss von Athen in einem möglichen Viertelfinale kaum aufhalten.

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French Open Quoten Gesamtsieger 2021

Wer gewinnt die French Open 2021?
Interwetten Sportwetten
Unibet Sportwetten
bet-at-home wetten
R. Nadal
out
out
out
N. Djokovic
1,30
1,32
1,30
D. Thiem
out
out
out
D. Medvedev
out
out
out
S. Tsitsipas
3,50
3,40
3,30
R. Federer
withdrawn
withdrawn
withdrawn
A. Zverev
out
out
out
D. Schwartzman
out
out
out
A. Rublev
out
out
out
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» zu Bet-at-home

Wettquoten von 12.06.2021 – Bitte beachte, dass die Quoten der Buchmacher sich laufend ändern können / Der Quotenvergleich ist nur eine Auswahl der Redaktion / Es gelten die AGBs der Anbieter / Wetten erst ab 18+ / Text von 28.05.2021 / Alle Angaben ohne Gewähr

Wettquotenanalyse French Open Sieger 2021

Mit Rafael Nadal ist bei den French Open einfach nicht viel Geld zu verdienen. Zu groß war die Dominanz des 34-Jährigen bisher am Bois de Boulogne, zu überzeugend agierte er bei der Generalprobe vor zwei Wochen in Rom. Zur Einordnung: Nur zwei von 102 gespielten Matches verlor der 20-fache Major-Gewinner in Roland Garros, sowohl gegen Robin Söderling 2009 als auch gegen Novak Djoković 2015 ging Nadal angeschlagen in die Partie.

Im Quotenvergleich der internationalen Wettanbieter wird durch die Bank Novak Djoković als erster Herausforderer Nadals gesehen. Im letztjährigen Finale ließ der Weltranglistendritte dem aktuellen Australian-Open-Champion zwar keine Chance und hält inzwischen bei 19 Siegen gegen den Djoker auf Sand. Doch kein Spieler konnte den spanischen Matador auf dessen Lieblingsterrain öfter bezwingen als der Serbe, der immerhin sieben Asche-Erfolge über Nadal verzeichnet.


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Dass Sascha Zverevs Leistungsbilanz auf Sand inzwischen auch zu den renommierten Buchmachern gelangt ist, verdeutlicht sich in den Wettquoten. Deutschlands Nummer eins gewann nicht nur sechs seiner 15 ATP-Titel auf dem staubigen Untergrund, die Hälfte davon holte er sogar auf den großen Bühnen der Masters-Serie. Am besten fahren Zocker zum aktuellen Stand noch beim britischen Wettportal Bet365: Setzt man zehn Euro auf einen Turniersieg des Hamburgers, winkt im Erfolgsfall eine Auszahlung von 130 Euro.

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Die French Open Auslosung der Damen 2021

Ash Barty und Iga Świątek wurden beide in den oberen Ast gelost. Die Polin könnte zudem früh mit Kalibern wie Annett Kontaveit, Garbiñe Muguruza, Kristina Mladenovic oder Petra Martić konfrontiert werden, auch eine Finalrevanche von 2020 gegen Sofia Kenin im Viertelfinale ist nicht auszuschließen.

In der unteren Hälfte wühlen sich mit Belinda Bencic, Petra Kvitová und Viktoria Asarenka echte Sandplatz-Spezialistinnen gegen Sabalenka auf, dazu gesellen sich die Hardhitter Williams, Ōsaka und Bianca Andreescu, die seit dem Miami-Finale allerdings kein Match mehr bestreiten konnte.

Im selben Ast trifft die der roten Asche eher abgeneigte Angelique Kerber zunächst auf eine Qualifikantin, im Anschluss könnte der an Position 26 gesetzten Kielerin ein interessantes Duell mit der US-Amerikanerin Danielle Collins bevorstehen.

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French Open Quoten Gesamtsiegerin 2021

Interwetten Sportwetten
Unibet Sportwetten
bet-at-home wetten
tipico sportwetten
I. Swiatek
out
out
out
out
A. Sabalenka
out
out
out
out
A. Barty
withdrawn
withdrawn
withdrawn
withdrawn
G. Muguruza
out
out
out
out
N. Osaka
withdrawn
withdrawn
withdrawn
withdrawn
B. Krejcikova
1,80
1,78
1,76
1,75
A. Pavlyuchenkova
2,00
2,08
1,99
2,05
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» zu Bet-at-home
» zu Tipico

Wettquoten von 11.06.2021 – Es gelten die AGBs der Anbieter / Wetten erst ab 18+ / Alle Angaben ohne Gewähr

Wettquotenanalyse Siegerin 2021

Bei ihrem letzten Antreten in Paris holte Ashleigh Barty den Turniersieg. Nun kehrt die Australierin mit einem Stuttgart-Titel, einem Madrid-Finale und einer Rom-Aufgabe trotz deutlicher Führung im Gepäck als Weltranglistenerste an den Bois de Boulogne zurück und lockt Wettfreunde dennoch mit höchst attraktiven Quoten. So gibt es bei einigen Anbietern für einen neuerlichen Triumph der 25-Jährigen den 6,5-fachen Wetteinsatz.

Grund für die mutige Einschätzung der Bookies bzgl. Barty ist wohl die jüngste Performance von Titelverteidigerin Iga Świątek, die z.B. Tipico mit einer Wettquote von 3,60 führt. Die junge Polin freute sich vor zwei Wochen in Rom zwar erst über ihren zweiten WTA-Titel, doch wie sie Endspielgegnerin Karolína Plíšková im Foro Italico die Höchststrafe verpasste, beeindruckte selbst die Expertenwelt.

Dennoch sind Überraschungen im Damenbewerb bis zum allerletzten Match einzukalkulieren. Das Team von tenniswetten.de geht nach dem bisherigen Saisonverlauf mit einigen konstanten Spielerinnen allerdings davon aus, dass sich eine Favoritin durchsetzen wird. Zu ihnen zählen jedenfalls auch Madrid-Siegerin Saryna Sabalenka und Garbiñe Muguruza, die das Sandplatz-Major 2016 für sich entschied.

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Spielplan der French Open 2021

Die Draws der French Open 2021 sowie aktuelle Resultate findet man hier:

https://www.rolandgarros.com/en-us/results/SM?round=1
https://www.rolandgarros.com/en-us/results/SD?round=1

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Zahlen und Fakten zu den French Open

Der Tenniskomplex am Südrand des Pariser Stadtparks Bois de Boulogne ist nach dem französischen Luftfahrtpionier und Kampfflieger im Ersten Weltkrieg Roland Garros benannt, dessen sportliche Interessen eigentlich dem Fußball, Rugby und Radsport galten.

Die Tennisanlage ist mit 8,5 Hektar die mit Abstand kleinste aller Grand-Slam-Venues und umfasst 21 Plätze, darunter die drei Stadien Court Philippe Chatrier (ca. 15.000 Plätze), Court Suzanne Lenglen (ca. 10.000) und Court Simonne Mathieu (ca. 5000).

court philippe chatrier vor umbauDer 1928 erbaute Court Philippe Chatrier wurde nach dem Turnier 2018 abgerissen, neu erbaut und erhielt für die Ausgabe 2020 als letzter Grand-Slam-Center-Court ein Dach, das innerhalb von 15 Minuten geschlossen werden kann.

Der Sieger im Herren-Einzelbewerb erhält den Coupe de Mousquetaires, benannt nach den vier Musketieren Jean Borotra, Jacques Brugnon, Henri Cochet und René Lacoste, die vor knapp 100 Jahren Frankreich zu sechs aufeinanderfolgenden Davis-Cup-Triumphen führten.

Die Damensiegerin erhält den Coupe Suzanne Lenglen, der den Namen der französischen Starspielerin aus den 1920er-Jahren trägt.

Die erste Auflage wurde 1891 ausgetragen, teilnahmeberechtigt waren nur Mitglieder französischer Tennisvereine. Sechs Jahre später durften erstmals Damen antreten. 1902 kam der Mixed-Bewerb hinzu, 1907 das Damen-Doppel.

steffi grafSteffi Graf gewann sechsmal die French Open (1987, 1988, 1993, 1995, 1996, 1999), dreimal (1989, 1990, 1992) musste sie sich im Finale geschlagen geben. Nur Chris Evert ist mit sieben Titel erfolgreicher. Mit Helga Niessen (1970) und Sylvia Hanika (1981) erreichten zwei weitere Deutsche das Endspiel.

Bei den Herren scheiterte Michael Stich im Finale 1996 in drei engen Sätzen an Jewgeni Kafelnikow. Vor der Open Era (bis 1967) trugen sich Gottfried von Cramm (1934, 1936) und Henner Henkel (1937) in die Siegerliste des Turniers ein.

Für ihren 6:0, 6:0-Finalerfolg über Natallja Swerewa benötigte Steffi Graf 1988 ganze 32 Minuten. Im kürzesten Grand-Slam-Finale aller Zeiten überließ die Brühlerin ihrer weißrussischen Gegnerin gerade einmal 13 Punkte.

Nur zwei Franzosen konnten die Einzel-Bewerbe in der Open Era gewinnen. 1983 bezwang Yannick Noah Titelverteidiger Mats Wilander im Finale in drei Sätzen, im Damen-Endspiel 2000 blieb Mary Pierce gegen Conchita Martínez ebenfalls ohne Satzverlust.

Titelverteidiger im Herren-Doppel sind Kevin Krawietz und Andreas Mies, schon im Jahr davor hatten der Coburger und der Kölner als ungesetzte Paarung das Turnier gewonnen.

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French Open FAQs

  1. Wann beginnen die French Open 2021?
  2. Wo sind die French Open zu sehen?
  3. Wie findet man die besten Wettangebote zu den French Open?
  4. Auf welchem Belag werden die French Open gespielt?

Wann beginnen die French Open 2021?

Nachdem alle Turniere nach Ausbruch der Pandemie im Frühling 2020 bis zum Spätsommer abgesagt werden mussten und die French Open in den Oktober verschoben wurden, nimmt der Grand-Slam-Event in diesem Jahr wieder seinen ursprünglichen Platz im Wettkampfkalender ein. Einzig wurde der geplante Austragungsstart um eine Woche vom 23. Mai auf den 30. Mai verlegt. Somit gehen die French Open 2021 vom 30. Mai bis 13. Juni über die Bühne.

Im Gegensatz zu den anderen drei Majors, die jeweils an einem Montag beginnen, startet der Hauptbewerb in Roland Garros bereits am Sonntag und erstreckt sich über 15 Spieltage. Die Qualifikation beginnt in diesem Jahr am 24. Mai (ursprünglich war der 17. Mai geplant).

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Wo kann ich die French Open live sehen?

Eurosport und der Pay-TV-Sender Sky halten die Rechte, die French Open im linearen Fernsehen zu übertragen. Auf mobilen Geräten sind die Matches gegen Gebühr über den Eurosport Player bzw. Sky Go zu verfolgen.

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Wie findet man die besten Wettangebote zu den French Open?

Als Höhepunkt der Sandplatz-Saison hat das Grand-Slam-Turnier vor allem bei Fans und Spielern aus Lateinamerika, Mittel- und Südeuropa einen hohen Stellenwert, weil sie großteils auf diesem Belag aufgewachsen sind. Diese Tatsache ist freilich auch den internationalen Wettportalen nicht entgangen, die ein entsprechend großes Angebot an Tippmöglichkeiten für Roland Garros stellen.

Vor allem 1Bet bietet sowohl bei Langzeitwetten als auch im Live-Center eine enorme Auswahl. Die Top-Quoten für die Favoriten gehen bei den verschiedenen Wettanbietern kaum auseinander. Wer sein Geld aber auf einen Außenseiter setzen will, wird bei bei der Konkurrenz von Bet365 besser aufgehoben sein.

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Auf welchem Belag werden die French Open gespielt?

Die French Open sind das einzige Grand-Slam-Turnier, das auf Sand gespielt wird, bis 1974 setzten mit Ausnahme von Paris sogar alle Majors auf Rasen als Untergrund. Aufgrund der besonderen Charakteristik des Sandplatz-Tennis blieb zahlreichen Ikonen trotz mehrfacher Erfolge auf höchster Turnierebene ein Triumph in Roland Garros verwehrt, darunter Pete Sampras, Jimmy Connors, John McEnroe, Stefan Edberg oder auch Boris Becker.

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Autor: Tobi
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