Kann man mit Tennis Wetten Geld verdienen?

Lesezeit ca. 9 Minuten

Auf die Frage, ob sich mit Tennis Wetten Geld verdienen lĂ€sst, wird man keine klare Antwort finden. Immerhin beruht die AttraktivitĂ€t einer sportlichen Begegnung vor allem auf der Spannung, die sich aus der Unsicherheit ĂŒber den Spielausgang ergibt. Trotz sorgfĂ€ltig erstellter Prognosen lĂ€sst sich diese nie gĂ€nzlich ausschalten.

Infolgedessen muss man sich auch als Tipper darĂŒber im Klaren sein, dass es keine KontinuitĂ€t geben kann: Gewinne wie auch Verluste werden unweigerlich auftreten und auf Erfolg gibt es keine Garantie. Nicht umsonst werden Sportwetten als GlĂŒcksspiel eingestuft.

hinweis iconBesser bzw. realistischer als die eingangs formulierte Frage ist demnach die folgende: Wie lÀsst sich die persönliche Wettbilanz verbessern? Im Idealfall sogar so weit, dass unterm Strich mehr Geld hereinkommt als investiert wird?

Um mit Tennis Wetten Geld zu verdienen muss man…

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langfristig denken

  • es gibt keinen schnellen Erfolg, vielmehr ist mit einem Auf und Ab an gewonnenen und verlorenen Wetten zu rechnen; wichtig ist die langfristige Gesamtbilanz
  • das bedeutet auch, die einzelne Wette nie isoliert zu betrachten, sondern in einen grĂ¶ĂŸeren Zusammenhang zu stellen (Stichwort Wettstrategie)


 Geduld, Disziplin und viel Zeit aufbringen


 Emotionen ausschalten

  • oberste Devise ist es, einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren, selbst wenn es verlockend ist, sich von einer Emotion, bspw. Ärger ĂŒber eine schon lĂ€nger wĂ€hrende PechstrĂ€hne, zu einer unklugen Handlung hinreißen zu lassen


 alle Tools & Informationen nutzen, die zur VerfĂŒgung stehen

  • Statistiken, Wett-Ratgeber, Analysen, Money Management usw.

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Die ausfĂŒhrlichere Antwort, ob und wie man mit Tennis Wetten erfolgreich sein kann, bietet der nachfolgende Text, der sich anhand von konkreten Fragen tiefergehend mit der Materie auseinandersetzt.


Strategien fĂŒr erfolgreiche Tennis Wetten

  1. Erfolgsorientierte Wettstrategie bei Tennis Wetten
  2. Wie fĂŒhren Wettstrategien zum Erfolg?
  3. Einflussfaktoren bei der Pre-Match-Analyse
  4. Besonders geeignete Wettarten
  5. Welche Rolle spielen Einzel-, Kombi- und Systemwetten?
  6. Welche Bedeutung hat das Money Management?
  7. Welcher Wetteinsatz ist der richtige?
  8. Wie wichtig sind Wettanbieter- und Quotenvergleiche?
  9. Gibt es einen perfekten Zeitpunkt fĂŒr die Wettabgabe?

1.) Warum eignen sich Tennis Wetten so gut fĂŒr eine erfolgsorientierte Wettstrategie?

Betrachtet man den großen Themenkomplex der Sportwette, so ist festzustellen, dass unter den unzĂ€hligen Sportarten Tennis zu jenen zĂ€hlt, die zwei große Vorteile zu bieten haben, gerade im Vergleich zum noch populĂ€reren Fußball:

  1. Bei Tennis handelt es sich um eine Einzelsportart. Der Vorteil: Gegenstand der EinschĂ€tzung ist eine Einzelleistung, nicht die Gemeinschaftsleistung einer Mannschaft. Infolgedessen gibt es weit weniger Einflussfaktoren, die zu berĂŒcksichtigen sind, und es gibt auch weniger Unsicherheiten. Weder gibt es eine Aufstellung, noch sind EinzelausfĂ€lle von LeistungstrĂ€gern möglich oder gibt es ein Potential fĂŒr Platzverweise.
  2. Die Hauptwette beim Tennis ist eine Zweiwegwette, wodurch das Risiko zu verlieren deutlich geringer ist als bei der Fußball-Hauptwette (Dreiwegwette).

Neben diesen Vorteilen gegenĂŒber Fußball kommt hinzu, dass auch Tennis sehr beliebt ist, was zum einen dazu fĂŒhrt, dass es ausreichend Analysematerial in Form von Statistiken und Spielvorschauen gibt. Andererseits sorgt diese Vorliebe fĂŒr ein breites Angebot bei den Wettanbietern. Dies ist schließlich die Grundvoraussetzung, um ĂŒberhaupt eine langfristige Wettstrategie verfolgen zu können.

interwetten-statistik-davis-cup-1024x752Screenshot der Statistiken zu Serbien - Deutschland beim Tennis Davis Cup 2020 bei InterwettenMehrWeniger

Von der PopularitĂ€t der Sportart profitieren nicht zuletzt auch die Tennis Wettquoten. Buchmacher stehen schließlich in Konkurrenz um die Gunst des Wettpublikums, weshalb die „Bestseller" im Wettprogramm mit besonderer Sorgfalt und mit Augenmerk auf ihre AttraktivitĂ€t erstellt werden.

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2.) Wie können Wettstrategien beim Erfolg helfen?

Wenn das Wort Wettstrategie fĂ€llt, denkt man unweigerlich an eine konkrete Handlungsanweisung im Sinne einer Schritt-fĂŒr-Schritt Anleitung, also ein konkretes Rezept. Solche gibt es im Zusammenhang mit dem GlĂŒcksspiel tatsĂ€chlich. Bekannt ist etwa die vom Roulette auf Sportwetten ĂŒbertragene Strategie des Doublierens. Dabei handelt es sich um eine Art der Verlustprogression.

Ihr zugrunde liegt die Annahme von einer Serie an verlorenen Wetten: Der Wetteinsatz von Wette zu Wette wird stets verdoppelt, bis eine Wette gewonnen wird, die den bisherigen Verlust plus einen Gewinn hereinspĂŒlt. Das funktioniert freilich nur unter zwei Bedingungen: Erstens, die Quote ist immer dieselbe (beispielsweise 2,00), und zweitens, man verfĂŒgt ĂŒber ein ausreichend großes Wettbudget.

„Solche EinschrĂ€nkungen gelten ĂŒbrigens fĂŒr viele der bekannten Wettstrategien, weshalb sie sich in der Praxis oft nur bedingt eignen. Bis zu einem gewissen Grad hĂ€ngt das im Einzelfall auch von den individuellen Möglichkeiten des Tippers ab." Daniela M. – Autorin und Wettexpertin

Davon abgesehen kann man unter dem Begriff Wettstrategie aber auch generell alle strategischen Maßnahmen zusammenfassen, die der Tipper fĂŒr sich selbst setzt. Dies kann beispielsweise das Abstecken von persönlichen Grenzen sein, die dafĂŒr sorgen, dass man sich nicht zu unvernĂŒnftigen Entscheidungen verleiten lĂ€sst.

Grundlegende Fragestellungen in diesem Zusammenhang können etwa sein:

  • Welches (monatliche) Wettbudget-Limit lege ich fest? Was ist im Hinblick auf meine persönliche Lage finanziell vernĂŒnftig?
  • Welche Wettformen und Wettarten schließe ich prinzipiell aus, beispielsweise weil sie zu risikoreich sind oder weil mein Kapital zu lang gebunden ist (Stichwort Langzeitwetten)?
  • Welche Turniere schließe ich prinzipiell aus bzw. wo liegt meine Expertise?
  • Schließe ich Tipps mit geringer Wahrscheinlichkeit auf Erfolg prinzipiell aus oder setzte ich bewusst hin und wieder auf einen riskanten Tipp?

Andererseits können strategische ErwÀgungen auch den Wettanbieter oder das allgemeine Setup betreffen:

  • Bei welchem Wettanbieter eröffne ich mein Wettkonto und warum? Worauf lege ich Wert?
  • Oder richte ich mir Konten bei mehreren Anbietern ein, um mir bei jeder Wette die beste Quote heraussuchen zu können?
  • Möchte ich auf Bonusangebote zurĂŒckgreifen? Bin ich ĂŒberhaupt in der Lage, die damit verknĂŒpften Bedingungen zu erfĂŒllen?

Einige dieser Entscheidungen, vor allem jene, die die persönlichen Grenzen betreffen, sind grundlegend, andere sind Geschmackfrage. Wichtig ist jedenfalls, dass man sich mit ihnen auseinandersetzt und sie bewusst trifft.

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3.) Welche Einflussfaktoren bestimmen die Vorabanalyse eines Matches?

tennis belagBetrachtet man die Paarung einer anstehenden Partie, so gibt es unzÀhlige Faktoren, die auf die Entscheidung, auf welchen Spieler man sein Geld setzen soll, Einfluss nehmen können. Konkret geht es darum, das KrÀfteverhÀltnis einzuschÀtzen. Eine erste Orientierung in diesem Zusammenhang bietet, ganz klar, die aktuelle Weltrangliste.

Diese wird nach Damen und Herren getrennt gefĂŒhrt und wöchentlich auf Basis der jĂŒngsten Spielergebnisse aktualisiert. Das Ranking der Weltrangliste wird also leistungsorientiert erstellt und gibt daher bis zu einem gewissen Grad Aufschluss darĂŒber, wie stark ein Spieler ist und wie stabil er seine Leistung erbringt. Sie bringt also eine langfristige Tendenz zum Ausdruck.

Weitaus weniger sagt sie demgegenĂŒber ĂŒber die aktuelle Form eines Kontrahenten aus oder auch, wie er sich im konkreten Setting schlagen wird. Deshalb mĂŒssen, neben den Niveauunterschieden, die die Weltrangliste zwischen Spielern festhĂ€lt, auch andere Faktoren in die Analyse einbezogen werden.

Individuelle Vorlieben (bspw. zum Belag) oder kurzfristige Verletzungen bildet sie beispielsweise nicht ab. Psychische Variablen, die womöglich im Zusammenhang mit einem konkreten Kontrahenten auftreten (Stichwort Angstgegner), lassen sich ebenso wenig von ihr ablesen. Auch kann eine lĂ€ngere Verletzungspause Ursache fĂŒr eine schlechte(re) Position in der Weltrangliste sein.

Deshalb sollte die Vorabanalyse so viele Informationen wie möglich mit einbeziehen, darunter die folgenden:

  • Weltrangliste
  • Statistische Daten wie
    • Head-to-Head Bilanz der Kontrahenten
    • JĂŒngste Ergebnisse vs bisherige Saisonleistung
  • Kurzfristige Variablen wie
    • Verletzungen
    • Aktuelle Formkurve
  • ExperteneinschĂ€tzungen, darunter jene der Wettanbieter (Quoten)
  • Wettkampfbedingungen
    • Belag (Hartplatz, Sand, Rasen)
    • Halle vs. Open Air
  • Austragungsort
  • Turnier(grĂ¶ĂŸe)

Gerade die letzten beiden Punkte sollten in ihrer Bedeutung nicht zu gering eingeschĂ€tzt werden. Ein Heimvorteil oder das Bewusstsein, auf einer großen BĂŒhne zu stehen (Major Turniere), kann einen entscheidenden psychologischen Faktor darstellen, der einen Spieler zur Höchstleistung antreibt.

In die obige Liste nicht aufgenommen, aber dennoch nicht zu missachten, ist freilich auch das Setting und die anvisierte Wettart. Handelt es sich um ein Einzel oder ein Doppel, steht eine Matchwette oder eine Zeitabschnittswette im Fokus, so wird die Entscheidung anders ausfallen beziehungsweise sind andere/zusĂ€tzliche Faktoren zu berĂŒcksichtigen.

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4.) Welche Wettarten sind die gelĂ€ufigen und welche eignen sich fĂŒr eine Wettstrategie?

Wer sich durch das Tenniswettangebot eines Online Buchmachers klickt, dem wird schnell klar, dass mehrere Dutzend WettmĂ€rkte pro Begegnung keine Seltenheit sind. Doch nicht jede Tippoption eignet sich gleich gut fĂŒr eine möglichst treffsichere Prognose. So lĂ€sst sich im Vorfeld eines Spieles vermutlich besser einschĂ€tzen, wer den Matchsieg davontrĂ€gt, wohingegen ĂŒber einzelne Satzsiege mit Sicherheit ein grĂ¶ĂŸeres Fragezeichen hĂ€ngt.

Generell gilt natĂŒrlich: je konkreter die Fragestellung und je mehr Tippmöglichkeiten der Wettmarkt bietet (Zweiweg- vs. Mehrwegwette), desto schwieriger die Prognose. Nicht umsonst ist die Siegwette die gelĂ€ufigste Tippoption.

„Umgekehrt muss aber festgehalten werden, dass komplexere Tippangebote zumeist auch - gerade wegen der grĂ¶ĂŸeren Prognoseschwierigkeit - mit höheren Quoten ausgestattet sind. Einer besseren Gewinnwahrscheinlichkeit steht also oftmals ein geringerer Ertrag gegenĂŒber." Daniela M. – Sportwetten-Expertin

Neben der Siegwette sind nun als weitere wichtige Angebote die folgenden Hauptwetten zu nennen:

HandicapwetteÜber-/Unter WetteErgebniswette

Ein Game-Handicap von bspw. -5 bedeutet, dass der Favorit, damit der Tipper seine Wette gewinnt, zumindest 6 Games mehr machen muss, als sein Kontrahent.

Beispiel fĂŒr eine solche Wette ist etwa die Frage, ob der erste Satz mehr oder weniger als 9,5 Spiele haben wird.

Bei dieser Wette wird etwa nach dem exakten Ergebnis eines Satzes gefragt (bspw. 6:4).

Neben diesen Hauptwettarten gibt es unzĂ€hlige weitere Tippoptionen, unter anderem wird danach gefragt, wer das erste Break erzielt oder ob ein Spiel ĂŒber die volle LĂ€nge geht.

French-Open-Bet-at-home-ScreenshotScreenshot der French Open Wetten beim Buchmacher Bet-at-homeMehrWeniger

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5.) Welche Rolle spielen Einzel-, Kombi- und Systemwetten?

Neben den Wettarten sollten auch die Mehrfachwetten im Hinblick auf ihre Tauglichkeit im Rahmen einer Wettstrategie auf dem PrĂŒfstand stehen. Abgesehen von der Einzelwette besteht nĂ€mlich die Möglichkeit, mehrere Tipps zu einer Kombiwette zusammenzufassen oder diese im System zu tippen.

Prinzipiell ist es natĂŒrlich so, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit bei der Kombiwette weiter sinkt, je mehr Tipps sie enthĂ€lt. Denn damit die Wette als gewonnen abgerechnet wird, muss sich jede einzelne Prognose als richtig erweisen. Folglich muss man fĂŒr diesen Wetttyp eine gewisse gesteigerte Risikobereitschaft mitbringen. Außerdem muss nicht nur der einzelne Tipp, sondern die Gesamtkonstellation einer AbwĂ€gung unterzogen werden, was aufwĂ€ndiger ist und ein gutes mathematisches VerstĂ€ndnis voraussetzt.

Ähnliches gilt fĂŒr die Systemwette, wobei diese von Natur aus eine gewisse Fehlertoleranz hat. Je nachdem, welches Wettsystem gewĂ€hlt wurde (bspw. 4 aus 5, d.h. aus fĂŒnf Tipps werden mehrere Vierer Kombis erstellt), stellt die Systemwette sicher, dass bei einer (oder mehreren) Fehlprognose(n) trotzdem ein Wettgewinn abfĂ€llt.

Die Systemwette in die eigene Wettstrategie einzubinden, erweist sich unterm Strich - vor allem aufgrund des schwer kalkulierbaren Wettgewinns - als noch schwieriger. Außerdem ist der Wetteinsatz in der Regel lĂ€nger gebunden, da mehrere Spiele abgewartet werden mĂŒssen. Letzteres gilt selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr die Kombiwette.

infoAus den genannten GrĂŒnden sind Einzelwetten am besten geeignet, Teil einer langfristigen Strategie zu sein.

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6.) Welche Bedeutung kommt dem Money Management zu?

Gutes und konsequentes Money Management ist ein wichtiger Aspekt, um beim Wetten auf lange Sicht erfolgreich zu sein. Dies reicht

  • von der Festlegung des Startkapitals,
  • ĂŒber die Definition von WetteinsĂ€tzen
  • bis hin zum Abzug ĂŒberschĂŒssiger Gewinne oder der Aufstockung des Wettguthabens.

wetteinsatz moneymanagemetAlles in allem geht es darum, die Finanzen immer im Blick zu haben, ein vernĂŒnftiges VerhĂ€ltnis von Gesamtkapital zu einzelnen WetteinsĂ€tzen herzustellen und nicht ĂŒber die eigenen finanziellen Möglichkeiten hinauszugehen.

Letzteres lÀsst sich vermeiden, wenn man zu Beginn klare rote Linien definiert.


hinweis ausrufezeichenDiese sollte man keinesfalls ĂŒberschreiten, selbst wenn es noch so verlockend ist. Hat man beispielsweise eine PechstrĂ€hne und ist das vorab fĂŒrs Wetten festgesetzte Monatsbudget aufgebraucht, sollte man sich keinesfalls unter der Annahme, das GlĂŒck werde sich schon wenden, dazu verleiten lassen, diese rote Linie „ausnahmsweise" zu dehnen.


Denn im schlimmsten Fall kann das in einer AbwĂ€rtsspirale mĂŒnden: Auf eine „Ausnahme" folgt die nĂ€chste und schließlich bestimmt statt dem KalkĂŒl die Emotion das weitere Vorgehen. An diesem Punkt hat man sich lĂ€ngst von jeglicher rationalen Verhaltensweise entfernt. Das Money Management kann und soll also dabei helfen, einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren.

Eine weitere ErwĂ€gung, die in den Bereich des Money Managements fĂ€llt, betrifft den von vielen Wettanbietern offerierten Neukundenbonus und die Frage, ob er als Teil des Startkapitals genutzt werden soll. Dies macht natĂŒrlich nur dann Sinn, wenn man auch in der Lage ist, die Bonusbedingungen zu erfĂŒllen.

Gegebenenfalls, wenn die Anforderungen den Rahmen des zur VerfĂŒgung stehenden Wettbudgets sprengen, bietet es sich als Lösung an, nur einen Teilbetrag der vom Wettanbieter gebotenen Bonussumme zu beanspruchen.

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7.) Welcher Wetteinsatz ist der richtige?

Den „richtigen" Wetteinsatz zu bestimmen ist eine der zentralen Aufgaben des Money Managements. „Richtig" ist dabei eine subjektive GrĂ¶ĂŸe, denn im Wesentlichen steht die Höhe des pro Wette investierten Geldbetrags in AbhĂ€ngigkeit vom Grundbudget des Tippers. Letzteres sollte der Tipper so wĂ€hlen, dass er es fĂŒr seine private LebensfĂŒhrung ohne weiteres entbehren kann. Sich dafĂŒr in finanzielle Schwierigkeiten zu begeben ist nĂ€mlich ganz klar ein „no go" und der erste Schritt in die bereits erwĂ€hnte AbwĂ€rtsspirale.

Steht das Wettbudget fest, so sollte dieses in kleinere Einheiten unterteilt werden, den EinsĂ€tzen fĂŒr zu platzierende Wetten. Als Faustregel gilt, dass man keinesfalls mehr als 5% der Ausgangssumme pro Wette investieren sollte. 5% ist also die rote Linie, darunter kann man sich bewegen. So ist es beispielsweise empfehlenswert, riskantere Wetten mit kleineren EinsĂ€tzen, beispielsweise mit einem anteilsmĂ€ĂŸigen Einsatz von 1% zu versehen. Auf Tipps mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf Erfolg kann demgegenĂŒber etwas mehr gesetzt werden.

achtung hinweis iconMöchte man sich demgegenĂŒber an einer Verlust- oder auch Gewinnprogression versuchen, so muss die Festlegung des Wetteinsatzes anders vonstattengehen. Gerade bei einer Verlustprogression ist der Einsatz der ersten Wette entscheidend, da anschließend mit jeder weiteren Wette eine Steigerung vorgenommen werden muss. Man sollte also berĂŒcksichtigen, wie lange es voraussichtlich dauert, bis die Serie bricht, das heißt bis ein Gewinn die Verluste wieder hereinspĂŒlt. Bis zu diesem Punkt aber muss das eigene Wettbudget ausreichen.

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8.) Welche Rolle spielt der Quotenvergleich und warum ist die Wahl des Wettanbieters wichtig?

Bekanntermaßen ist die Wettquote eine wichtige Stellschraube, an der man drehen kann, um höhere Gewinne zu erzielen. Eine einzelne Bestquote ist dabei kaum ausschlaggebend - es sei denn, es wurde ein sehr hoher Wetteinsatz gewĂ€hlt -, vielmehr muss es darum gehen, aus jedem Tipp das Beste herauszuholen. So addieren sich KleinstbetrĂ€ge am Ende zu beachtlichen Summen.

Das heißt also, der gute alte Preisvergleich erweist sich auch beim Wetten als sinnvoll. Möchte man stets von der Bestquote profitieren, ist es notwendig, bei mehreren verschiedenen Anbietern ein Wettkonto einzurichten.

Wem diese Vorgehensweise nicht zusagt, sollte bei der Wahl seines persönlichen „Stammbuchmacher" zumindest gewisse Kriterien zur Anwendung bringen. Der wichtigste Faktor ist freilich das Tenniswettangebot:

  • Programmvielfalt
  • Programmtiefe
  • und nicht zuletzt die Quoten.

Um herauszufinden, ob der Anbieter ein gutes Quotenniveau ĂŒber die gesamte Angebotsbreite hĂ€lt, kann ein Konkurrenzvergleich angestellt werden.

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Aufschlussreich kann es etwa sein, den QuotenschlĂŒssel zu berechnen. Dieser gibt Auskunft darĂŒber, welche Gewinnmarge der Buchmacher fĂŒr seine Angebote veranschlagt und welcher Prozentsatz der Wetteinnahmen in Form von Wettgewinnen zurĂŒck an die Kunden fliest. Die Formel dazu lautet: 1 / (1 / Quote + 1 / Quote + 
) x 100

In die Rechnung mĂŒssen alle Quoten des jeweiligen Wettangebots mit einbezogen werden. Bei der Match-Siegwette im Tennis sind es zwei, bei der Ergebniswette entsprechend mehr.

Neben dem Wettangebot können auch noch andere Kriterien die Wahl des Wettanbieters beeinflussen. Das hÀngt bis zu einem gewissen Grad auch davon ab, worauf man als Tipper wert legt: Kundenservice, ZahlungsmodalitÀten usw.

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9.) Welcher Zeitpunkt ist der richtige, um meine Wette abzuschließen?

Möchte man eine kalkulierte und bewusste Entscheidung fĂŒr einen bestimmten Tipp treffen und verfolgt zudem eine langfristige Wettstrategie, kommen eigentlich nur Vorabwetten in Frage. Bei Langzeitwetten (auch Ante-Post-Wetten) ist der gesetzte Geldbetrag zu lange gebunden, bevor klar ist, ob man ihn als Verlust abschreiben muss oder ob man mit dem Gewinn weiter arbeiten kann.

Am anderen Ende des Extrems sind die Livewetten angesiedelt, wo jede Tippentscheidung unter Zeitdruck zu treffen ist. Zwar bieten sie einen hohen Unterhaltungswert, eine eingehende Analyse des Sachverhalts - die wichtigste Voraussetzung fĂŒr einen fundierten Wetttipp - ist aber unmöglich.

Bestenfalls eigenen sich Livewetten dazu, Verluste abzufangen, etwa wenn sich abzeichnet, dass sich das Spiel gegenlĂ€ufig zur vorab getroffenen Prognose entwickelt, das heißt eine bereits platzierte Wette also voraussichtlich verloren ist. Aber auch dabei sollte man vorsichtig sein, da man unter Zeitdruck prinzipiell zu ĂŒberhasteten Entscheidungen neigt.

Bleibt also die Vorabwette. Das Zeitfenster, um diese zu platzieren, ist unterschiedlich groß und abhĂ€ngig vom Wettmarkt. Die Hauptwettangebote werden zuerst publiziert, manchmal bis zu Wochen im Voraus, einige Tage vor dem Spieltermin kommen die Spezialwetten hinzu.

Prinzipiell ist dazu zu sagen, dass, je kurzfristiger vor dem Event die Wette eingereicht wird, umso mehr unsichere Faktoren ausgeschlossen werden können. Außerdem ist das zur VerfĂŒgung stehende Analysematerial kurz vor dem Spiel am umfangreichsten, dies betrifft vor allem ExperteneinschĂ€tzungen, die zumeist unmittelbar vorab publiziert werden.

Ein weiterer Aspekt, um den richtigen Zeitpunkt fĂŒr die Platzierung der Wette zu finden, ist die Quote. Diese ist permanent Schwankungen unterworfen und wenn man die Quotenentwicklung beobachtet, kann man gegebenenfalls das eine oder andere „SchnĂ€ppchen" erwischen. Gemeint ist dies einerseits im Sinne einer Bestquote (also im Vergleich zur Quote anderer Anbieter) und andererseits ist auch das Thema Value Bet damit angesprochen.

infoEine Value Bet liegt vor, wenn man eine Quote ausmacht, die ĂŒber der selbst errechneten Eintrittswahrscheinlichkeit liegt. Als Beispiel: Eine Dezimalquote von 2,00 reprĂ€sentiert eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent (1 / 2 = 0,50). Das heißt, der Buchmacher geht davon aus, dass die Chance fĂŒr diesen Spielausgang bei 50% liegt.

Lautet die persönlich EinschĂ€tzung des Tippers aber 60% (das entspricht einer Quote von 1,66), so handelt es sich bei dem Tipp um eine Value Bet: die Quote des Buchmachers liegt ĂŒber der vom Tipper errechneten Wahrscheinlichkeit, mit der das Ergebnis voraussichtlich eintreten wird.

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Wettstrategie bei Tipico testen

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