United Cup 2026 - Vorschau, Wett Tipp & Quoten

tobi-redaktionTobi
Lesezeit ca. 6 Minuten
United Cup Facts
sascha-zverev
Austragung:2.1. - 11.1.2026
Spielorte:Perth (RAC Arena), Sydney (Ken Rosewall Arena)
Auflage:4
Belag:Hartplatz (GreenSet)
Preisgeld:11.170.000 US-Dollar
Sieger 2025:USA
Favorit 2026:USA
Geheimtipp:Tschechien
Quote Sieg Tschechien:16,0 bei Bet-at-home
Web:unitedcup.com
Stand:Text 29.12.2025,
Quoten 30.12.2025

Die neue Tennissaison startet am zweiten Tag des Jahres mit dem United Cup in Australien. Die vierte Auflage des von der WTA und der ATP gemeinsam organisierten Turniers für Damen und Herren ist an den legendären Hopman Cup angelehnt. Auch das Format gleicht dem früher ebenfalls im Januar gespielten Nationenbewerb für gemischte Mannschaften.

Doch diente der einst als Exhibition durchgeführte Hopman Cup lediglich zum Einschlagen auf Wettkampfniveau für die Australian Open, spielen beim in Perth und Sydney ausgetragenen United Cup 18 gemischte Mannschaften um die ersten Ranglistenpunkte der Saison.

Allein die Starpower beweist das Potenzial des Bewerbs. So treten aus den beiden Touren insgesamt acht Top-10-Profis an. Für Favorit USA sind mit Coco Gauff und Taylor Fritz zwei Einzelspieler aus der absoluten Tenniselite am Start, die das Team im Vorjahr zum Titel trugen.

Für Deutschland, Gewinner 2024, sind Sascha Zverev und Laura Siegemund, neuerlich am Start, dank Eva Lys und Kevin Krawietz ist die Mannschaft für alle Matches breit aufgestellt und gibt Kapitän Alexander Zverev sr. sogar einige Optionen.

Die Schweiz darf neuerlich auf die WTA Comebackerin des Jahres Belinda Bencic zählen, die zweimal an der Seite von Roger Federer den Hopman Cup gewonnen hatte. Zudem bringt Stan Wawrinka unschätzbare Routine mit ein, der Evergreen fungiert nebenbei auch als Teamkapitän.

Zu sehen ist das Saisonauftakt-Spektakel aus Australien bei TennisTV. Die Streaming-Plattform zeigt im neuen Jahr sogar sämtliche Turniere der Kategorien 250, 500 und 1000 der ATP-Tour für 16,99 Euro im Monat. Und mehr: Man kann jedes Match einzeln auswählen und selbst im Nachgang anschauen. Und auch der Pay-TV-Sender Sky Deutschland überträgt das erste Tennisturnier des Jahres live.

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AGBs beachten | 18+

United Cup Wetten Inhaltsverzeichnis

  1. United Cup Quoten Gesamtsieger 2026
  2. United Cup Qualifikation
  3. United Cup Modus
  4. United Cup Teams und Teilnehmer
  5. United Cup Prognose
  6. United Cup Spielplan 2026

United Cup Quoten Sieger 2026

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Sportingbet Logo
USA
3,15
3,25
3,25
3,25
3,25
Italien
4,90
5,00
5,00
5,00
5,00
Polen
4,90
5,00
5,00
5,00
5,00
Kanada
7,75
8,00
7,50
7,75
7,50
Deutschland
8,50
9,00
8,50
8,75
8,50
Großbritannien
12,0
10,0
17,0
13,0
17,0
Australien
12,0
12,0
13,0
13,0
13,0
Tschechien
16,0
21,0
15,0
18,0
15,0
Griechenland
18,0
19,0
15,0
18,0
15,0
Japan
25,0
29,0
19,0
25,0
19,0
Schweiz
30,0
29,0
34,0
33,0
34,0
Niederlande
33,0
29,0
41,0
37,0
41,0
Spanien
40,0
41,0
41,0
43,0
41,0
Belgien
45,0
51,0
41,0
47,0
41,0
China
50,0
51,0
51,0
55,0
51,0
Norwegen
50,0
51,0
51,0
55,0
51,0
Frankreich
50,0
51,0
51,0
55,0
51,0
Argentinien
50,0
51,0
101
55,0
101
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Wettquoten am 30.12.2025 – Bitte beachte, dass die Quoten der Buchmacher sich laufend ändern können / Der Quotenvergleich ist nur eine Auswahl der Redaktion / Es gelten die AGBs der Anbieter / Wetten erst ab 18+ / / Alle Angaben ohne Gewähr

Wettquotenanalyse United Cup 2026

Mannschaftsbewerbe stellen für die internationalen Wettanbieter immer eine besondere Herausforderung, um die Siegquoten akkurat einzuschätzen. Ranking und Form erweisen sich nicht zwangsläufig als ausschlaggebend, viel mehr ist die Chemie innerhalb der Equipe von entscheidender Bedeutung.

In Australien kommt erschwerend hin zu, dass sich die Teams aus beiden Touren zusammensetzen, Erfahrungswerte aus dem Mixed-Doppel gibt es ebenfalls kaum. Dennoch sind sich die Buchmacher durch die Bank einig, dass die Titelentscheidung zwischen Vorjahressieger USA und dem in den ITF-Teambewerben zuletzt so erfolgreichen Italienern fallen sollte, sämtliche Wettportale führen die zwei topgesetzten Auswahlen an der Spitze, die Siegquoten der Amerikaner belaufen sich bei rund 3,20, für die Azzurri bei etwa 5,00.

Richtet man sich einzig nach dem Ranking, haben die USA durch ihre besser gereihten Einzelspieler leichte Vorteile, im Doppel wäre wiederum Italien höher einzuschätzen.

PolenDen Polen, die auch bei der vierten Ausgabe des Events mit ihren Stars Iga Sewiatek und Hubert Hurkacz antreten und bisher zwei Finals und ein Halbfinale erreichten, werden große Chancen auf den Turniersieg eingeräumt, zumal mit Jan Zielinski und Katarzyna Piter auch ein erfahrenes Doppel zur Verfügung steht. Die Wettquoten bewegen sich im gleichen Bereich wie jene der Italiener, bei manchen Anbietern sind sie nur geringfügig höher.

iga-swiatek-miami-open-2022Iga SwiatekMehrWeniger

Für Deutschland ist dies keine gute Nachricht, bekommen es die Schützlinge von Alexander Zverev senior doch schon im Pool mit Polen zu tun. Dennoch sollte es für die DTB-Spieler reichen, zumindest als eines der besten zweitplatzierten Teams ins Viertelfinale. Anvisiert wird dennoch der Gruppensieg, der jedenfalls machbar erscheint. Auch in den K.o.-Duellen dürfte viel drinnen sein, zumal der so wichtige Teamgeist in den letzten Jahren immer hervorragend war. Auf Schwarz-Rot-Gold zu setzen, wäre jedenfalls lohnenswert, im Erfolgsfall bringt dieser Tipp durchschnittlich den neunfachen Einsatz.

Gespannt darf man auch auf das Abschneiden Kanadas sein, das in allen Matches Weltklasseakteure aufbieten kann. Dass auf Felix Auger-Aliassime und Gabriela Dabrowski Verlass ist, weiß man. Viel wird wohl jedoch davon abhängen, wie stabil die erst 19-jährige Victoria Mboko bleibt, doch gerade in einem Teambewerb sollte der Rückhalt von alle Seiten etwaige Leistungsschwankungen minimieren.

Großbritannien, für das ebenfalls nur einstellige Wettquoten geboten werden, dürfte nach dem Rückzieher von Jack Draper wohl nur sehr geringe Aussichten auf den Pokal haben, ähnliches gilt wohl auch für die Schweiz. Zwar weist kaum eine Nation so viel Erfahrung auf wie die Eidgenossen, in diesem qualitativ hochwertigen Damenfeld darf sich aber selbst Belinda Bencic trotz ihrer sensationellen Comeback-Saison nach der Baby-Pause nicht in jedem Match sicher sein. Und für den bald 41-jährigen Stan Wawrinka wird es realistischerweise ohnehin schwierig.

hinweis iconEine Überraschung ist hingegen Tschechien zuzutrauen. Barbora Krejcikova, ehemalige Nummer zwei im Einzel und Weltranglistenerste im Doppel, hatte in der vergangenen Saison zwar mit massiven Rückenproblemen zu kämpfen, kann aber auf bemerkenswerte zwölf Grand-Slam-Titel verweisen, davon zwei im Single. Ihre drei Mixed-Majors holte sie allesamt in Australien.

Aktuell unter den Top 20 im ATP-Ranking ist Jakub Mensik, der 2025 im Miami-Finale Novak Djokovic bezwang. Und auch für das Doppel gibt es mit Routinier Adam Pavlasek einen verlässlichen Partner für Barbora Krejcikova, der bereits zweimal im Endspiel eines Masters gestanden ist.

Auch die Gruppenaufgaben gegen Australien und Norwegen scheinen lösbar zu sein. Wer gar glaubt, dass Tschechien den gesamten Weg gehen kann, sollte sich bei Bet-at-home anmelden, der Tennisspezialist schüttet für einen Turniersieg der Truppe von Kapitän Jiri Novak bei entsprechender Wettplatzierung den 16-fachen Einsatz aus.

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Wie lauten die Qualifikationskriterien für den United Cup 2026?

Fünf Nationen qualifizieren sich auf Basis der am besten platzierten Einzelspielerinnen in der WTA-Weltrangliste, weitere fünf unter Heranziehung des ATP-Rankings. Für die verbleibenden acht Startplätze gilt das kombinierte Ranking der jeweiligen Top-Akteure auf der Damen- und Herren-Tour.

Sollte Australien eines der Teilnahmekriterien nicht erfüllen, ist für den Gastgeber ein Platz aus dem Pool kombinierter Rankings fix reserviert.

Jede Nation muss je zwei Einzelspieler und -spielerinnen der beiden Touren nennen, zusätzlich können jeweils eine Dame und ein Mann für das Doppel einberufen werden. Dementsprechend besteht ein Team aus vier zu sechs Aktiven.

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Nach welchem Modus wird der United Cup 2026 gespielt?

An den zwei Austragungsorten Perth und Sydney treten in der ersten Turnierwoche jeweils drei Dreiergruppen an. Jedes Vorrunden-Duell besteht aus einem Herren- und einem Damen-Einzel im Best-of-Three-Format sowie einem Mixed-Doppel.

Die drei Gruppensieger und der beste Zweitplatzierte jedes Spielortes steigen ins Viertelfinale auf. Nach einem Reisetag geht das Final Four in Sydney in Szene.

Gewichtet nach Turnierphase und Ranking des Gegenübers sind für jeden Sieg Weltranglistenpunkte zu holen. So gibt es für einen Erfolg im Finale gegen einen Top-10-Profi 180 Zähler. Die einzelnen Teilnehmer können beim United Cup maximal auf 500 Punkte kommen.

Die Einzelpartien werden im herkömmlichen Best-of-Three-Format bestritten, im Mixed kommt es bei Satzgleichstand zu einem Match-Tiebreak bis zehn gewonnenen Punkten. Bei diesen Doppeln gibt es zudem die Möglichkeit, einmal im Match vor dem eigenen Aufschlag eine 60-sekündige Auszeit zu nehmen.

Euro SymbolbildDie Gesamtdotation von 11,17 Millionen US-Dollar wird zu gleichen Teilen zwischen ATP und WTA gesplittet und setzt sich aus Antrittsgagen, Team-Erfolgen sowie Preisgeldern für Matchsiege im Einzel und Doppel zusammen. Der Verteilungsschlüssel des Preisgeldes gestaltet sich noch komplizierter als jener der Vergabe von Ranking-Zählern.

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Welche Teams spielen beim United Cup 2026?

  1. Gruppe A
  2. Gruppe B
  3. Gruppe C
  4. Gruppe D
  5. Gruppe E
  6. Gruppe F



Gruppe A in Perth

  • USA (Nr. 1)
    WTA: Coco Gauff, Varvara Lepchenko, Nicole Melchiar-Martinez
    ATP: Taylor Fritz, Mackenzie McDonald, Christian Harrison
    Kapitän: Michael Russell
  • Spanien (Nr. 10)
    WTA: Jessica Bouzas Maneiro, Andrea Lazaro Garcia, Yvonne Cavalle Reimers
    ATP: Jaume Munar, Carlos Taberner, Inigo Cervantes
    Kapitän: Miguel Sanchez
  • Argentinien (Nr. 14)
    WTA: Solana Sierra, Maria Carle, Nicole Fossa Huergo
    ATP: ATP: Sebastian Baez, Marco Trungelliti, Guido Andreozzi
    Kapitän: Sebastian Gutierrez


Gruppe B in Sydney

  • Kanada (Nr. 2)
    WTA: Victoria Mboko, Kayla Cross, Gabriela Dabrowski
    ATP: Felix Auger Aliassime, Alexis Galarneau, Cleeve Harper
    Kapitän: Gabriela Dabrowski
  • Belgien (Nr. 7)
    WTA: Elise Mertens, Greet Minnen, Lara Salden
    ATP: Zizou Bergs, Kimmer Coppejans, Sander Gille
    Kapitän: Christopher Heyman
  • China (Nr. 18)
    WTA: Lin Zhu, Xiaodi You
    ATP: Zhizhen Zhang, Te Rigele, Wang Aoran
    Kapitän: Wu Di


Gruppe C in Perth

  • Italien (Nr. 3)
    WTA: Jasmine Paolini, Nuria Brancaccio, Sara Errani
    ATP: Flavio Cobolli, Andrea Pellegrino, Andrea Vavassori
    Kapitän: Stefano Cobolli
  • Frankreich (Nr. 8)
    WTA: Lois Boisson, Leolia Jeanjean, Sara Rakotomanga Rajaonah
    ATP: Arthur Rinderknech, Geoffrey Blancaneaux, Edouard Roger-Vasselin
    Kapitän: Lucas Pouille
  • Schweiz (Nr. 16)
    WTA: Belinda Bencic, Celine Naef, Naima Karamoko
    ATP: Stan Wawrinka, Jakub Paul, Luca Castelnuovo
    Kapitän: Stan Wawrinka


Gruppe D in Sydney

  • Australien (Nr. 4)
    WTA: Maya Joint, Maddison Inglis, Storm Hunter
    ATP: Alex de Minaur, Jason Kubler, John-Patrick Smith
    Kapitän: Lleyton Hewitt
  • Tschechien (Nr. 11)
    WTA: Barbora Krejcikova, Linda Fruhvirtova, Miriam Skoch
    ATP: Jakub Mensik, Dalibor Svrcina, Adam Pavlasek
    Kapitän: Jiri Novak
  • Norwegen (Nr. 17)
    WTA: Malene Helgö, Astrid Brune Olsen, Ulrikke Eikeri
    ATP: Casper Ruud, Viktor Durasovic
    Kapitän: Christian Ruud


Gruppe E in Perth

  • Großbritannien (Nr. 5)
    WTA: Emma Raducanu, Mingge Xu, Olivia Nicholls
    ATP: Billy Harris, Neal Skupski, Lloyd Glasspool
    Kapitän: Tim Henman
  • Griechenland (Nr. 12)
    WTA: Maria Sakkari, Despina Papamichail, Valentin i Grammatikopoulou
    ATP: Stefanos Tsitsipas, Stefanos Sakellaridis, Petros Tsitsipas
    Kapitän: Petros Tsitsipas
  • Japan (Nr. 13)
    WTA: Naomi Osaka, Nao Hibino
    ATP: Shintaro Mochizuki, Yasutaka Uchiyama
    Kapitän: Go Soeda


Gruppe F in Sydney

  • Deutschland (Nr. 6)
    WTA: Eva Lys, Laura Siegemund, Mina Hodzic
    ATP: Alexander Zverev, Patrick Zahraj, Kevin Krawietz
    Kapitän: Alexander Zverev sr.
  • Polen (Nr. 9)
    WTA: Iga Swiatek, Katarzyna Kawa, Katarzyna Piter
    ATP: Hubert Hurkacz, Daniel Michalski, Jan Zielinski
    Kapitän: Mateusz Terczynski
  • Niederlande (Nr. 15)
    WTA: Suzan Lamens, Eva Vedder, Demi Schuurs
    ATP: Tallon Griekspoor, Guy den Ouden, David Pel
    Kapitän: Tallon Griekspoor
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Wer gewinnt den United Cup 2026?

USAAls topgesetzte Titelverteidiger zählen die Vereinigten Staaten automatisch zu den größten Turnierfavoriten. So ist Coco Gauff eine der besten Saisonstarterinnen, beim Triumph 2025 gab sie keinen einzigen Satz ab, in den beiden Jahren davor hatte sie jeweils das WTA-Event in Auckland gewonnen.

Die Herreneinzel bestreitet mit Taylor Fritz, der ebenfalls zur absoluten Weltspitze zählt. In Gruppe A bekommen es die USA zwar mit zwei klassischen Tennisnationen zu tun, doch weder Spanien noch Argentinien haben ihre besten Profis im Aufgebot.

cori-coco-gauffCoco GauffMehrWeniger

Große Hoffnungen darf sich diesmal auch Kanada machen, das im letzten Jahr in der Vorrunde ausschied. Denn neben Frontman Felix Auger-Aliassime bauen die Ahornblätter im Einzel auf Wunderkind Victoria Mboko, vor vier Monaten Siegerin des Heim-Masters in Montreal.

Hinzu kommt die spielende Kapitänin Gabriela Dabrowski, ihres Zeichens amtierende US-Open-Gewinnerin im Doppel. Doch die von Elise Maertens und Zizou Bergs angeführten Belgier könnten in der Gruppe überraschen, China sollten die Nordamerikaner hingegen im Griff haben.

felix-auger-aliassimeFelix Auger-AliassimeMehrWeniger

ItalienItalien ist sowohl im Billie Jean King Cup als auch im Davis Cup doppelter Titelverteidiger, wodurch die Squadra Azzurra automatisch zu einer Turnierfavoritin avanciert. Kein Jannik Sinner? Der vierfache Grand-Slam-Champion war aber auch nicht bei der jüngsten Eroberung der prestigeträchtigen Salatschüssel in Bologna dabei. Sehr wohl aber Flavio Cobolli, im Final 8 des BJK-Cups schwang Jasmine Paolini das Zepter. Und auch für das Doppel hat man Major-Gewinner bei Frauen und Männern in der Truppe.

Für Frankreich mit Lois Boisson und Arthur Rinderknech wird es wohl ebenso eng wie für die Schweizer Equipe um Belinda Bencic und Stan Wawrinka.

AustralienWesentlich ausgeglichener stellt sich Pool D dar. Der von Alex de Minaur angeführte Gastgeber Australien wird es gegen Tschechien, das u.a. mit den hochdekorierten Tourspielern Barbora Krejcikova und Jakub Mensik antritt schwer haben, Norwegens Schicksal steht und fällt mit der Form des dreifachen Grand-Slam-Finalisten Casper Ruud. Ein zweiter Platz in dieser ausgewogenen Gruppe könnte für das Viertelfinale bereits reichen.

casper-ruud-french-open-2022Casper RuudMehrWeniger

Durchaus interessant könnte auch der Kampf in Gruppe E werden, auch wenn für Großbritannien, Griechenland und Japan alles über ein Viertelfinale hinaus als Erfolg zu werten wäre. Grund dafür ist, dass die Topakteure alle mit Verletzungsproblemen oder Formkrisen zu kämpfen oder gar ihren Zenit schon überschritten haben.

Bei den Briten konnte Emma Raducanu nach ihrem US-Open-Triumph 2021 nie an ähnliche Leistungen anknüpfen, der dauerlädierte Jack Draper musste gar kurzfristig absagen. Die Griechen Maria Sakkari und Stefanos Tsitsipas standen praktisch die gesamte Saison 2025 neben der Spur, die Japanerin Naomi Osaka versprüht nur noch selten den Glanz früherer Tage.

naomi-osaka-japan-1024x796Naomi OsakaMehrWeniger

DeutschlandDeutschland weiß, wie man den United Cup gewinnt. Und mit Eva Lys und Sascha Zverev sowie den Doppelspezialisten Laura Siegemund und Kevin Krawietz ist die 2024 siegreiche DTB-Auswahl auch sehr breit aufgestellt.

Doch mit Vorjahresfinalist Polen um Superstar Iga Swiatek und Hubert Hurkacz bekommt es Schwarz-Rot-Gold schon in den Poolmatches mit einem harten Brocken zu tun. Selbst die Niederlande sind nicht zu unterschätzen, hat Playing Captain Tallon Griekspoo doch Zverev in der Vergangenheit schon oft geärgert.

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United Cup Spielplan 2026

https://www.unitedcup.com/en/scores/schedule

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Autor: Tobi
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